Starlink attackiert klassisches Geschäftsmodell von Telekom und Co.

Elon Musk macht Ernst. Mit einem groß angelegten Frequenzkauf steigt SpaceX in den amerikanischen Mobilfunkmarkt ein. Analysten erwarten ein attraktives Paket aus Starlink-Breitband und -Mobilfunk, möglicherweise sogar inklusive der KI Grok.

IMAGO / UPI Photo

Diese Nachricht schlug zum Ende der Woche ein wie eine Bombe: Starlink, die Tochterfirma von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX, greift den Mobilfunkmarkt an. Und alles steht auf dem Prüfstand: Netzzugang, Funkmasten, Frequenzen und Preise. Gelingt der Coup, wäre dies eine der größten Marktverschiebungen seit Einführung des Smartphones. Im späten Freitagshandel rutschte das Marktsegment um T-Mobile, Telekom, Verizon und AT&T in den roten Bereich – am Markt ahnt man, dass auf die etablierten Player harte Jahre zukommen.

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Doch was hat SpaceX im Sinn? Mit dem Kauf von 800-Megahertz-Frequenzen der Firma Grain Management soll Starlink Mobile zu einem vollwertigen Mobilfunkanbieter in den USA ausgebaut werden. Das Frequenzpaket, das SpaceX erwerben könnte, umfasst bis zu 14 Megahertz gepaartes Spektrum. Diese Frequenzen durchdringen Wände und lösen damit ein Kernproblem, das der Satellitentechnik bislang im Weg stand. SpaceX könnte der erste Netzbetreiber sein, der Satelliten- und Bodenfrequenzen simultan betreibt. Eine Zustimmung der zuständigen Behörde FCC (Federal Communications Commission) steht allerdings noch aus.

Was macht Starlink so besonders? Die Firma wird auf das Fundament eines gigantischen Satellitennetzwerks in niedriger Erdumlaufbahn zurückgreifen können – ein Alleinstellungsmerkmal. Starlink betreibt inzwischen mehr als 8.000 Satelliten. Hinzu kommen über 600 Satelliten, die speziell installiert wurden, um die direkte Verbindung mit Mobiltelefonen zu ermöglichen. Zuletzt hatte die FCC zudem weitere 15.000 Satelliten der nächsten Generation genehmigt.

In der Flughöhe der Satelliten liegt die Besonderheit: Geostationäre Satelliten kreisen gewöhnlich in einer Höhe von 36.000 Kilometern über der Erde, die Starlink-Satelliten befinden sich lediglich in 550 Kilometern Distanz – Signallaufzeiten werden so dramatisch verkürzt. Mithilfe von Laserverbindungen zwischen den Satelliten ergibt sich auf diese Weise ein Netzwerk im All, das die Datenströme, die Starlink erreichen, weiterleitet, ohne zuvor eine Bodenstation erreichen zu müssen.

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Für die Konkurrenz sind dies keine guten Nachrichten. Elon Musk bezeichnete den Frequenzkauf als das letzte entscheidende Puzzleteil, um ein flächendeckendes Handynetz in den USA bereitstellen zu können. Für die Kunden hingegen bedeutet das ausgesprochen gute Nachrichten: mehr Wettbewerb, niedrigere Kosten. Es klingt nach einem heftigen Preiskampf. Vor allem die Telekom ist exponiert, da sie über ihre Tochterfirma T-Mobile US unmittelbar ins Visier von Starlink geraten ist.

Noch geben sie sich gelassen in den Reihen von Telekom, AT&T und Verizon. Ein Sprecher von Verizon nannte Frequenzen ohne eigenes Netz ungenutzte Funkwellen – doch Starlink errichtet sein Netz im Himmel bereits selbst. Laut Jefferies könnte sich das Unternehmen zudem bei Mastenbetreibern wie American Tower einmieten, deren Aktien bezeichnenderweise nachbörslich zulegten – wissen sie dort mehr, als sie bislang bekannt gegeben haben?

Droht der Telekom gar das Schlimmste? Werden die Milliardeninvestitionen in das 5G-Netz, Glasfaserkabel und die physische Infrastruktur gar obsolet? So schnell geht es dann doch nicht. Gerade in dichten urbanen Räumen transportieren diese Netze weit mehr Daten pro Fläche und versorgen Innenräume zuverlässiger, als es Starlink zunächst leisten könnte.

Doch gerade in den schlecht abgedeckten, schlecht verbundenen Räumen, in all den großen Verbindungslücken, wird Starlink auch in Europa als Konkurrent vorstoßen – das schafft Preiswettbewerb, und schrittweise dürfte die Firma über Kooperationen den Druck auf die Preise erhöhen. Starlink greift an, wo die Netze enden, und am verwundbarsten sind teure Flächennetze in den dünn besiedelten Regionen dieser Welt.

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Tatsächlich heißt die Achillesferse der Telekom T-Mobile US. Die Firma war bislang Partner von Starlink im Bereich Direct-to-Cell, mit dem Dienst T-Satellite – was wohl in Zukunft als Geschäftsgrundlage entfallen dürfte. Die US-Tochter bleibt der wichtigste Geschäftszweig des Konzerns. Im deutschen Heimatmarkt sank dagegen der Gesamtumsatz zuletzt – erst im Februar stockte die Telekom ihren Anteil an T-Mobile US auf 52,8 Prozent auf. Man hat also alles auf die Karte US-Markt gesetzt und erlebt dort nun die Verwundbarkeit am Standort des intensivsten Wettbewerbs der Welt.

Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Telekom Starlink selbst ins Haus holte. Im März wurde die Partnerschaft verkündet: Ab 2028 könnte satellitengestützter Mobilfunk in zehn europäischen Ländern mehr als 140 Millionen Abonnenten abdecken. Wie lange die Partnerschaft zwischen der Telekom und Starlink hält, steht in den Sternen. Die Telekom bietet in jedem Fall zunächst den Satellitenmobilfunk mithilfe der Starlink-Satelliten an – es bleibt abzuwarten, wie stabil diese Geschäftsbeziehung letztlich ist.

Und was geschieht in Europa? Ein konkurrenzfähiges Gegenstück zu Starlink existiert schlichtweg nicht. Auch in diesem Bereich hat man den technologischen Zug verpasst. Europäische Projekte wie Eutelsat OneWeb und IRIS² sollen zwar, geht es nach dem Willen der Politik, die Lücke schließen, doch der Zeitplan zeigt, wie groß diese tatsächlich ist: Erste IRIS²-Satelliten sollen 2029 starten. Kommerziell könnte das Geschäft Mitte 2032 aufgenommen werden. Das ist ein Plan, der in dem Moment Geschichte ist, in dem Starlink den europäischen Markt attackiert. Und dies dürfte weitaus früher geschehen.

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Kommentare ( 43 )

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Mausi
14 Tage her

IRIS² arbeitet mit Budget, d. h. IRIS² ist EU finanzierte Planwirtschaft, vgl. wikipedia. Eutelsat OneWeb ist ein Tochterunternehmen der Eutelsat Group. Als Aktie finde ich Eutelsat Communications. Ob das die Group ist? Die größten Anteilseigner der EC sind Government of France (22,03 %) Bharti Enterprises Ltd. (13,28 %) Government of United Kingdom (5,64 %), vgl. onvista. Bharti ist ein indischer Mischkonzern. Mit 27,67% F und UK Staatsanteilen wieviel mag das mit freier Marktwirtschaft und Schnelleigkeit am Markt zu tun haben? Und wenn ich mir bei Onvista den „Nachhaltigkeits-Score der Eutelsat Communications Aktie“ ansehe, dann hat das Unternehmen wahrscheinlich alle Energie… Mehr

Anglesachse
16 Tage her

Problemchen: 1. Wir bewegen uns langsam aber sicher mit höheren Frequenzen näher an die Microwelle…und Die „heizt“ schön… unsere Köpfe. 2. auch die Halbleitertechnik bewegt sich langsam im „Ängström-Bereich“ der Atome und limitiert die Minimarisierung. Die Technik wird irgendwann an ihre physikalische Grenzen geraten. 3. Die gigantische Menge an Weltraumschrott (Bernd d. Astrobrot/Kika) birgt jetzt schön ernste Probleme und die Satelliten haben eine mittl.Dauer von 10 Jahren. Was machen wir dann? 4. Die inzw. unübersichtlich vernetzte Digital-Technik wird langsam zum IT-Problem, wie KI-Fehler jetzt schon zeigen. Wie will der Mensch sowas noch kontrollieren? Es ist nicht die Frage „immer kleiner,… Mehr

Last edited 16 Tage her by Anglesachse
Peterson82
15 Tage her
Antworten an  Anglesachse

3) Starlink Satelliten fliegen in niedrigen Erdumlaufbahnen, die bei Telefonie sogar noch niedriger sind. Die Sats steuern sich bei Ende der Lebensdauer automatisch auf die Erde und verglühen. Auch bei Kollisionen ist dieser Orbit in menschlichen Maßstäben „selbstreinigend“, da alles dort durch die Erdanziehung innerhalb weniger Jahre wieder in der Atmospähre verglüht. Ganz im Gegensatz zu Astra und Co im geostationären Orbit. 4) Das ist kein Starlink Problem Auch die von ihnen angesprochene geplante Obsoleszenz ist menschengemacht und kein technisches Problem. Jede Platine kann so gebaut werden dass man sie einfach reparieren oder austauschen kann. Das will man aber nicht.… Mehr

Mocha
16 Tage her

In unserem Industriegebiet wurden wir quasi gezwungen eine Starlink Antenne zu installieren, weil die Telekom seit Jahren keine vernünftige Internetverbindung hinbekommt und Glasfaser wohl noch Jahre dauert. Seitdem haben wir ein superschnelles und vor allem stabiles Internet.

Radebeul
16 Tage her

Dann wird die Uschi aber ganz böse, wenn sie merkt, dass es dann demnächst nichts mehr zu kontrollieren gibt (DSA etc). 🐰🐰🐰

Mausi
14 Tage her
Antworten an  Radebeul

Aber nicht doch. Es gibt demnächst die EU Unternehmensabgabe für große Unternehmen. Im übrigen gibt es Strafen. Oder gerne auch Maßnahmen gegen Herrn Musk nach dem Motto Knast oder Vermögen.

peter keller
16 Tage her

5G nutzt 3.5GHz. Mit 800MHz ist die Datenübertragung daher deutlich eingeschränkter, und dann kommt noch die RSRQ dazu, die wohl eher niedrig sein wird, weil eine maximale Anzahl Nutzer am Satellit angemeldet sein wird. Zum telefonieren und einfache Datenkommunikation wird das wohl reichen, aber sonst? Starke Zweifel.

Juergen P. Schneider
16 Tage her
Antworten an  peter keller

Nun, das ist das unternehmerische Risiko, dass ein Elon Musk bereitwillig eingehen wird. Geht es gut, ist es ein großer Coup. Geht es schief, geht es zu seinen Lasten. Das freie Unternehmertum, für das Musk wie kein anderer steht, ist eben nicht nur Chance für horrende Gewinne, sondern kann auch zu großen Verlusten führen.

Rico
17 Tage her

Starlink kann und wird eine Alternative sein, wenn die EU ihre Überwachungs- und Schnüffelgesetzte durchdrückt – vorausgesetzt, Starlink arbeitet dann nach US-Recht, wovon ich aber ausgehe.

Rasparis
16 Tage her
Antworten an  Rico

Dann wird der Nutzer eben statt von v.d.Leyen&Co. von US-amerikanischen (und annexen) Überwachungs- und Schnüffelgesetzen ausgeforscht. Einen Unterschied macht das nicht.

depa
16 Tage her
Antworten an  Rasparis

Die schnüffeln, aber Flintenuschi wird verbieten. Der folgende Schritt wäre dann die Antennen beschagnahmen und/oder die Nutzer erschießen. Wegen staatsfeindlicher Agententätigkeit oder Abhören von Feindsendern.

Reinhard Peda
17 Tage her

„Elon Musk macht Ernst. Mit einem groß angelegten Frequenzkauf steigt SpaceX in den amerikanischen Mobilfunkmarkt ein. Analysten erwarten ein attraktives Paket aus Starlink-Breitband und -Mobilfunk, möglicherweise sogar inklusive der KI Grok.“
Und darauf noch ein Betriebssystem, welches funktioniert, den Nutzer nicht ausspioniert und in mit Werbung zuschüttet.
Dann bin ich sofort weg von Microsoft, Google und sonstigen, welche den „Kunden“ nur ausplündern wollen!

Mike76
17 Tage her

Das ist ja mal eine bahnbrechende Erkenntnis: „Diese Frequenzen durchdringen Wände.“ Holla, das hätte ich nicht gedacht. Wie sollen denn sonst Mobilfunk oder der DECT-Telefonie funktionieren, wenn ein Signal nicht Decken und Wände durchdringen könnte? Interessanter wäre zu wissen, wie hoch jetzt die dafür notwendige „Strahlungsenergie“ ausfällt.

Rico
17 Tage her
Antworten an  Mike76

„SAR“ ja das war mal in aller Munde, doch in Zeiten, wo man immer und überall im Strahlungsbereich von mindestens 5 WLANs von Nachbarn steht, und auch ständig von anderen Quellen – DECT, Radar usw – bestrahlt wird, und dazu sowieso permanent kommunizieren will/muss: wen kümmert da noch der SAR?
Ich gehe aber davon aus, dass der SAR der Smartphones, welche mit einem Satelliten kommunizieren, massiv grösser ist als alles, was wir bisher so gesehen haben.
Aber macht nichts – die paar Gehirntumore oder sonstige HIrnschäden mehr sind halt kollateral.

Juergen P. Schneider
16 Tage her
Antworten an  Rico

Klar, ist wie bei Corona. Wir werden alle sterben.

Anglesachse
16 Tage her
Antworten an  Juergen P. Schneider

Aha! Wer sich nicht mit 5G „impfen“ lässt, ist ein Volksschädling..so geht Logik auch.
Aber im Ernst: mal in der phys. Tabelle über Frequenzen (Schall, Licht, Röntgen) nachsehen, dann wissen Sie, wo wir uns langsam hinbewegen.

Last edited 16 Tage her by Anglesachse
depa
16 Tage her
Antworten an  Mike76

Schon mal was von Dämpfung gehört? Das ist so eine dumme Eigenschaft von Materialien, abhängig von Frequenz und Stoff, die Signalstärke zu reduzieren. Und sie steigt mit steigender Frequenz. Zur Erinnerung: Analoges Fernsehen und UKW Radio funktionier(t)en mit Zimmerantennen, aber schon mal was von einer SatTvZimmerantenne gehört?

Karsten Paulsen
17 Tage her

Ich habe auf einen Glasfaseranschluss verzichtet, weil ich im Fall des Falles auf Starlink umsteige.

Europafriend
17 Tage her

„Diese Frequenzen durchdringen Wände“
Das kommt der Qualität von Röntgenstrahlung nahe!
Medizinisch fragwürdig! Genaueres wollen die, die sich von der Sache die Taschen füllen auch nicht wissen. Welche Auswirkungen haben solche knallharten Funkstrahlen auf die Herzfunktion? Rhythmusstörungen (zumindest bei anfälligen Menschen)? Will man nicht wissen, so freuen sich die Hersteller von Medikamenten. Auswirkungen auf den Zellstoffwechsel : Bis jetzt unerforscht, usw., usw. .

Peter P.
17 Tage her
Antworten an  Europafriend

Es ist egal um was es geht. Ob Windräder mit Infraschall, Solarpaneelen und E-Autos mit Elektrosmog, Induktionsherde mit starken Elektromagnetischen Strahlen, G5. Rauche verbieten aber Chemtrails in der Luft verteilen.
Ich könnte noch stunden so weiter machen.
Nichts ist erforscht ob es die Gesundheit des Menschen beeinträchtigt, aber wichtig ist damit Geld zu verdienen.
Das ist unsere Gesellschafft welche nur noch au Konsum getrimmt ist und sich keine Sorgen macht was es für ihre Gesundheit bedeutet. Hauptsache bequem.

WGreuer
16 Tage her
Antworten an  Peter P.

Oh doch, es ist längst erforscht, dass Gigaherz-Strahlung sehr schädlich ist. Halten Sie mal Ihre Hand in die Mikrowelle (oder wie in den USA geschehen Ihre Katze): diese Frequenzen bringen die Dipole der Wassermoleküle, das sich dadurch erwärmt. Egal ob Kaffeewasser, das Wasser in Spaghetti oder Ihr Körper. Warum, glauben Sie, haben Sie nach einem längeren Telefonat mit dem Handy eine warme „Rübe“? Mikrowellen arbeiten mit üblicherweise 2,45 GHz. Ihr WLAN-Router und damit alle WLAN Geräte senden bei ca. 2,4 GHz. Ihr WLAN-Router, das Handy und Co. sind also alles (schwche) Mikrowellen … Auch die Die 5G-Frequenzen belaufen sich zwischen… Mehr

Karsten Paulsen
17 Tage her
Antworten an  Europafriend

Das ist Quatsch, ich bin seit 1973 Funkamateur und setze mich weit aus höherer Strahlung aus, wenn Sie telefonieren ist die Strahlung um ein Vielfaches höher.

Peter P.
16 Tage her
Antworten an  Karsten Paulsen

Funkamateur. Soso. Ich bin Baubiologe FH und kein Mediziner. Genauso wenig wie sie. Aber die Schädigungen sind bei einigen Menschen aufgetreten. Das sind Fakten, da wir uns im Studium und auch persönlich damit beschäftigt habe. Das Thema ist aber in diesem Forum viel zu umfangreich.

Anglesachse
16 Tage her
Antworten an  Karsten Paulsen

Sie sind wahrsch. KW/UKW-Breaker, das ist ungefährlich, da niedrig!
Damit kriejen Se „keene Wurscht warm“…

FKR
17 Tage her
Antworten an  Europafriend

Jede Fritzbox durchdringt Wände und niemand stellt sie wenigstens nachts auf Flugbetrieb, das würde auch nix nützen. Ich werde noch in diesem Jahr auf Starlink umsteigen, weil ich damit autark und vom Stromnetz unabhängig bin. Demnächst werden Linke Radikalinskis auch bundesweit ganze Stadtviertel lahmlegen wollen , siehe Berlin.