Deutscher Onlinehändler warnt: EU reguliert Europas Wirtschaft in Ruin

Die EU stranguliert Europas Wirtschaft mit einem immer dichteren Netz aus Auflagen und Vorschriften. Der Onlinehändler mit Milliardenumsatz Böttcher stoppt seine Europa-Expansion und warnt vor dem bürokratischen Irrsinn aus Brüssel. Bis zu 500 Millionen Euro Umsatz und 300 Jobs stehen auf dem Spiel.

IMAGO

Die Böttcher AG hatte ihren Markteintritt in Österreich bereits vorbereitet. Weitere europäische Märkte sollten folgen. Jetzt hat der Thüringer Milliardenhändler seine Expansion abgeblasen. Bis zu 500 Millionen Euro zusätzlicher Jahresumsatz und 300 mögliche neue Arbeitsplätze bleiben auf der Strecke. Den Ausschlag gab die ausufernde und zunehmend strangulierende Bürokratie der EU, deren immer neue Auflagen selbst hochprofitablen Unternehmen die Lust am Wachsen austreiben und sie in die Knie zwingen. Brüssel hat einen Binnenmarkt geschaffen, dessen wirtschaftliche Möglichkeiten es mit seiner Regulierungswut zunehmend selbst zerstört.

Neuer Regulations-Irrsinn der EU
Verpackungsverordnung: So zerstört die EU ihren eigenen Binnenmarkt
Im September gab der Onlinehändler die bereits vorbereitete Expansion nach Österreich und in weitere europäische Märkte auf. Jetzt legt das Unternehmen mit einer scharfen öffentlichen Abrechnung nach. In einer Stellungnahme vom 26. Oktober kritisiert Böttcher die Monster-Bürokratie der EU, die Unternehmen mit einem nahezu unüberschaubaren Geflecht gesetzlicher Auflagen überzieht und ihnen zunehmend die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit raubt.

Die Warnung kommt von einem Unternehmen, das wirtschaftlich noch glänzend dasteht. Böttcher bezeichnet sich als Deutschlands größten Onlineshop für Geschäftskunden, beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter und betreut rund zehn Millionen Kunden. Das Sortiment umfasst über 250.000 Produkte; im vergangenen Jahr überschritt der Umsatz erstmals die Milliardengrenze. Bereits 2024 hatte das Unternehmen 908 Millionen Euro umgesetzt und einen Nettogewinn von 79,9 Millionen Euro erzielt. Die Umsatzrendite lag bei rund 8,8 Prozent. Böttcher hat in den vergangenen Jahren erheblich in seine Logistikkapazitäten bei Jena investiert und ist auch auf dem deutschen Markt weiter gewachsen.

Der Fall demonstriert überaus eindringlich, wie weit die wirtschaftsfeindliche Regulierungsmaschine in Brüssel inzwischen außer Kontrolle geraten ist. Selbst erfolgreiche Unternehmen mit ausreichend Kapital müssen immer größere Teile ihrer Ressourcen für die Erfüllung politisch verordneter Pflichten einsetzen. Jeder neue Rechtsakt schafft zusätzliche Kosten. Für die Unternehmen wachsen die juristischen Risiken mit jedem neuen Gesetzespaket. Die EU-Kommission produziert derweil unablässig weitere Vorschriften, deren praktische Bewältigung sie den Betrieben überlässt.

Die Brüsseler Vorschriftenfabrik arbeitet auf Hochtouren

Besonders scharf kritisiert Böttcher die neuen EU-Regeln gegen sogenanntes Greenwashing. Grundlage ist die Richtlinie 2024/825 zur Stärkung der Verbraucher beim ökologischen Wandel, die bis zum 27. März 2026 in nationales Recht umgesetzt werden musste und seit dem 27. September angewendet wird. Unter dem Vorwand, Verbraucher vor irreführender Umweltwerbung zu schützen, hat Brüssel einen weiteren Kontrollapparat geschaffen, der tief in die betriebliche Praxis eingreift. Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel unterliegen verschärften Anforderungen an ihre Nachweisbarkeit.

Danke, EU - endlich hassen Dich wirklich alle
Verpackungsverordnung: Die ganze Welt, die ganze Welt hasst die EU
Was in den Brüsseler Amtsstuben nach einer weiteren wohlklingenden Umweltinitiative aussieht, bedeutet für einen Händler mit mehr als einer Viertelmillion Produkten einen geradezu gigantischen zusätzlichen Arbeitsaufwand. Produktbeschreibungen müssen überprüft werden, Bilder und Videos unterliegen der Kontrolle. Etiketten und Umweltsiegel müssen den neuen Vorschriften entsprechen und und und und und. Jede betreffende Werbeaussage ist rechtlich abzusichern und ihre Zulässigkeit zu dokumentieren. Die Vorschriften greifen damit bis in die alltägliche Produktdarstellung eines Onlinehändlers ein.

Für die Bewältigung dieser Auflagen braucht das Unternehmen eine Armada an Juristen und Compliance-Fachleuten, die fortwährend kontrollieren, ob sämtliche gesetzlichen Anforderungen auch wirklich eingehalten werden. Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater müssen hinzugezogen werden. Programmierer und Softwaretester passen die technischen Systeme an. Datenschutzbeauftragte und IT-Sicherheitsexperten sind ebenfalls gefordert. Im Produktmanagement und Einkauf entstehen weitere Kontrollaufgaben. Selbst die Logistik wird von dem zusätzlichen Regelwerk erfasst. Brüssel hat es geschafft, dass ein Onlinehändler immer mehr Personal und Geld dafür benötigt, die Vorschriften der EU zu erfüllen, anstatt sein eigentliches Geschäft auszubauen. Es ist einfach nur irre.

Besonders absurd wird es dann bei den drohenden Geldbußen. Die EU setzt bei ihren Sanktionsmechanismen zunehmend auf Strafen, deren Höhe sich am Unternehmensumsatz orientiert. Böttcher warnt davor, dass solche Strafen bei umsatzstarken Unternehmen den tatsächlich erzielten Jahresgewinn um ein Vielfaches übersteigen können. Ein Händler mit hohen Umsätzen und vergleichsweise schmalen Margen wird damit einem finanziellen Risiko ausgesetzt, das in keinem vernünftigen Verhältnis zu seiner wirtschaftlichen Ertragskraft steht. Bei Böttcher betrug die Nettoumsatzrendite zuletzt knapp neun Prozent. Der Brüsseler Strafmechanismus orientiert sich im Zweifel an einer Umsatzgröße, die über die tatsächliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens wenig aussagt.

Inzwischen führt die komplett entfesselte, irrsinnige grüne Regulierungswut sogar dazu, dass Unternehmen zutreffende Angaben über die Umweltfreundlichkeit ihrer Produkte vorsorglich verschweigen. Böttcher verweist auf dieses als „Greenhushing“ bezeichnete Phänomen. Wer etwa eine belegbare positive Umwelteigenschaft bewirbt, schafft sich damit zusätzliche rechtliche Angriffsflächen. Also verzichten Unternehmen lieber auf die Information. Die EU produziert damit genau jene Intransparenz, die sie angeblich bekämpfen will. Der Verbraucher erfährt weniger über die angebotenen Produkte, weil die Unternehmen vor den juristischen Folgen einer korrekten Auskunft zurückschrecken.

Die Greenwashing-Vorschriften bilden lediglich einen Ausschnitt dieses bürokratischen Irrsinns. Hinzu kommen die Produktsicherheitsvorschriften sowie die immer umfangreicheren Anforderungen des Verpackungsrechts. Kennzeichnungspflichten werden verschärft, Garantie- und Gewährleistungsregeln verursachen weiteren Aufwand. Der Datenschutz besitzt längst einen eigenen bürokratischen Apparat, und der Verbraucherschutz liefert immer neue Anlässe für Dokumentations- und Nachweispflichten. Jede Regelung wird von Brüssel einzeln als notwendig und vernünftig verkauft. Ihre kumulierte Wirkung entwickelt sich für die Unternehmen zu einer strangulierenden Dauerbelastung.

Binnenmarkt wird durch Vorschriftenflut abgetötet

Wie zerstörerisch die Brüsseler Auflagen inzwischen wirken, zeigt Böttchers Entscheidung vom September. Das Unternehmen hatte den Markteintritt in Österreich bereits vorbereitet und plante weitere Schritte ins europäische Ausland. Die vorhandenen technischen Systeme und die eigene Logistikinfrastruktur hätten eine solche Expansion ermöglicht. Den Ausschlag für den Abbruch gab die neue EU-Verpackungsverordnung, die sogenannte Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR).

Neuer EU-Horror
Neue EU-Verpackungsverordnung: Ein Paket kann zum Verlustgeschäft werden
Die als Verordnung 2025/40 verabschiedete Regelung trat im Februar 2025 in Kraft und wird seit dem 12. August 2026 schrittweise angewendet. Sie überzieht Hersteller und Händler mit weitreichenden Anforderungen an die Verpackungen ihrer Produkte. Unternehmen müssen Registrierungs- und Meldepflichten erfüllen, umfangreiche Dokumentationen vorhalten und Vorgaben zur Entsorgung einhalten. Bei einem Sortiment von über 250.000 Artikeln entsteht dadurch ein gewaltiger zusätzlicher Verwaltungsaufwand.

Noch einmal besonders belastend für Böttcher ist, dass bei einer Expansion in weitere EU-Mitgliedstaaten zahlreiche Verpflichtungen erneut anfallen. Jeder zusätzliche Absatzmarkt erfordert eigene Verfahren und die Berücksichtigung nationaler Anforderungen. Der europäische Binnenmarkt, dessen erklärter Zweck in der Erleichterung grenzüberschreitenden Handels liegt, wird damit durch die Vorschriften seiner eigenen Institutionen immer unattraktiver. Brüssel preist die wirtschaftlichen Vorteile eines gemeinsamen Marktes und errichtet gleichzeitig bürokratische Hürden, deren Bewältigung selbst einen Milliardenhändler zur Aufgabe seiner Expansionspläne bewegt.

Die bereits bestehenden Belastungen in Deutschland verschärfen das Problem. Böttcher verweist auf die hohen Unternehmenssteuern und Sozialabgaben, auf gestiegene Energie- und Arbeitskosten sowie auf die zunehmend fehlende Planungssicherheit. Die deutsche Wirtschaftspolitik ergänzt die Brüsseler Regulierungswut durch eigene Belastungen. Für Unternehmer entsteht daraus eine Kombination aus hohen laufenden Kosten und immer neuen gesetzlichen Risiken, die langfristige Investitionsentscheidungen zunehmend unberechenbar macht.

Bereits im Mai hatte Böttcher angekündigt, geplante Investitionen in Millionenhöhe in Deutschland vorerst zurückzustellen. Das Unternehmen verzeichnete damals ein Umsatzwachstum von rund zwölf Prozent und entwickelte sich damit nach eigenen Angaben deutlich besser als der Gesamtmarkt. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit war vorhanden. Der politische Regulierungsapparat hatte die unternehmerischen Zukunftsaussichten bereits so stark eingetrübt, dass sich Böttcher für einen Investitionsstopp entschied.

Brüssel verspricht Bürokratieabbau und produziert noch mehr Bürokratie

Wie vollständig sich die EU in ihrer eigenen Vorschriftenflut verfangen hat, zeigen die vollmundigen Ankündigungen der Europäischen Kommission zum Bürokratieabbau. Bis 2029 sollen die administrativen Belastungen für Unternehmen um mindestens 25 Prozent sinken. Kleine und mittlere Betriebe sollen sogar um 35 Prozent entlastet werden. Insgesamt verspricht Brüssel eine Einsparung von 37,5 Milliarden Euro jährlich. Die Kommission räumt damit selbst ein, dass die von ihr maßgeblich mitgeschaffene Regelungsmaschinerie die Unternehmen mit Kosten in gigantischer Größenordnung belastet.

Bis Mitte 2026 präsentierte die Kommission zwölf sogenannte Omnibus-Pakete, mit denen bestehende Vorschriften vereinfacht werden sollen. Die Vorhaben betreffen unter anderem die Nachhaltigkeitsberichterstattung und das Chemikalienrecht. Auch für Steuervorschriften und die Energiegesetzgebung wurden Erleichterungen angekündigt. Zusammen mit weiteren Maßnahmen bezifferte die Kommission die erwarteten jährlichen Einsparungen im Juni auf etwas mehr als 18 Milliarden Euro. Damit wäre rechnerisch ungefähr die Hälfte des eigenen Entlastungsziels erreicht. Ein erheblicher Teil der Vorschläge muss allerdings erst noch die Gesetzgebungsverfahren im Europäischen Parlament und im Rat durchlaufen.

EU-VERPACKUNGSVERORDNUNG
Verpackungsrecycling: EU schafft nächstes Bürokratiemonster
Die Brüsseler Bürokratie bekämpft ihren eigenen Wildwuchs inzwischen mit weiteren Gesetzgebungspaketen. Vorschriften werden geschaffen, anschließend als Belastung erkannt und schließlich in neuen Reformprogrammen teilweise wieder zurückgenommen. Für diesen Kreislauf unterhält die EU einen riesigen politischen und administrativen Apparat, der immer weitere Arbeitsprogramme produziert und nach immer mehr Mitarbeitern ruft. Die Unternehmen müssen jede neue Rechtslage umsetzen und bei der nächsten Korrektur erneut ihre Abläufe ändern. Selbst der angekündigte Bürokratieabbau wird so zu einem langwierigen politischen Verfahren, dessen Kosten zunächst wieder bei den Betrieben landen.

Die Dimension des Schadens reicht weit über die unmittelbar anfallenden Bürokratiekosten hinaus. Jeder Euro, den ein Unternehmen für die Erfüllung immer neuer EU-Auflagen ausgeben muss, steht für andere betriebliche Zwecke nicht mehr zur Verfügung. Die Beschäftigung mit gesetzlichen Nachweispflichten bindet Zeit und Personal, das für die Entwicklung neuer Produkte eingesetzt werden könnte. Investitionsentscheidungen werden aufgeschoben, weil die künftige Regulierungsbelastung kaum noch kalkulierbar ist. Brüssel hat einen Zustand geschaffen, in dem die Vermeidung bürokratischer Risiken für Unternehmen zu einer eigenständigen wirtschaftlichen Aufgabe geworden ist.

Böttcher fordert deshalb einen grundlegenden Kurswechsel und wirksame Regeln gegen tatsächliche Verbrauchertäuschung, die den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit respektieren. Rechtssicherheit und eine spürbare Verringerung der administrativen Lasten müssten endlich Vorrang erhalten.

In seiner Stellungnahme kritisiert das Unternehmen die jahrelangen politischen Versprechungen zum Bürokratieabbau, denen immer neue Vorschriften folgen. Die EU-Kommission liefert inzwischen seit Jahren eine regelrechte Dauerinszenierung des Bürokratieabbaus, deren Wirkung sich an den Entscheidungen der betroffenen Unternehmen messen lässt.

Europa wird auf diese Weise durch die EU seiner wirtschaftlichen Substanz beraubt, ohne dass die Verantwortlichen in Brüssel jemals eine einzelne Entscheidung als Ursache benennen müssten. Besonders für kleinere Unternehmen ohne eigene Rechtsabteilungen und große Compliance-Budgets werden immer neue Auflagen zur kaum überwindbaren Hürde, immer mehr strecken die Flügel. Die immer dichter werdenden Vorschriften verteuern den Marktzugang und erschweren die Expansion. Die Brüsseler Regulierungsmaschine wird damit selbst zu einem Hindernis für jenen europäischen Wettbewerb, den die EU seit Jahrzehnten zu ihren großen politischen Errungenschaften zählt. Die EU braucht niemand, sie kann weg.

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Kommentare ( 24 )

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Reinhard Peda
2 Tage her

Und, hat die Böttcher Ag ihren Mitarbeitern mal gesagt, das diese Blau wählen sollten, ansonsten ist bald deren Arbeitsplatz im Nirwana der EU Vorgaben verschwunden? Nein, dann nicht Jammern!

Juergen Schmidt
2 Tage her

Die Böttcher-Leute sind 1A Dienstleister. Viele Grüße nach Thüringen.
Die hier geschilderte »EU-Regel«, Teil der so genannten »EU-Gesetze«, sind nicht selten Werke von linksradikalen Aktivistengruppen innerhalb der Brüsseler Behörde. Dazu sehr erhellend und lehrreich die Dokumentation »Democracy – Im Rausch der Daten«:
https://www.bpb.de/mediathek/video/254194/democracy-im-rausch-der-daten/
Diese »EU-Regeln« entbehren regelmäßig in gravierendem Maße jeder Verhältnismäßigkeit. Allein daher schon können sie in Deutschland als »Gesetz« nur verfassungswidrig sein und sind daher ungültig.
Wäre ich betroffener Unternehmer, würde ich diese feindseligen Brüsseler Übergriffe abperlen und ins Leere laufen lassen. Weiter will ich das hier nicht ausführen.

Bernd Schulze sen.
2 Tage her

Uschi kann nur so handeln, da alle Länder fleißig mitmachen und sich von ihr mit Geld kaufen lassen. Somit darf sich keiner beschweren, wenn es überall bergab geht. Keiner hat gesagt, man soll Deutschland in allem nachahmen und dennoch wollen alle das Klima und die Ukraine retten. Vom eigenen Land hört man bei keiner Regierung. Was hätte man davon, Russland zu besiegen, da gab es einen interessanten Artikel über Polen, wie es da wohl dann aussehen würde. Abgekürzt kann man sagen, nicht nr deren Wirtschaft ist zerstört, alles andere auch und wahrscheinlich würden alle vor Glück „strahlen“ und einge wenige… Mehr

Endlich Frei
3 Tage her

Darum geht es doch: Den Online-Handel – insbesondere in Verbindung mit ausländischen Lieferanten – zu ruinieren. Provinzielles Denken, teure lokale Unternehmen (….die z. B. im einstmals geachtetem Handwerk zum Leidwesen der Kunden längst alle mit billigen, ungelernten und unqualifizierten Importarbeitern agieren…) bevorzugen. Den Bürgern soll die Möglichkeit genommen werden, die immer höhere Steuer- und Abgabenlast über Marktvergleiche, Großanbieter oder ausländischer Konkurrenz zu kompensieren.

Warum etwa darf wohl nun Kanada kein „assoziiertes Mitglied der EU“ werden ?

Längst geriert sich die EU immer mehr als Bremsklopf als statt „Liberalisierer und Hürdenabbauer“ für Wirtschaft & Handel.

Last edited 3 Tage her by Endlich Frei
Bambu
3 Tage her

In meiner Stadt wurde auch ein größerer Gartenbetrieb mit online Handel, wegen der Verpackungsverordnung geschlossen. Es war einfach nicht mehr leistbar was Brüssel da verlangt hat.
Unser Umweltministerium (SPD geführt) findet das noch ganz toll.
https://www.umweltbundesamt.de/themen/neue-regeln-fuer-verpackungen-bringen-plus-fuer

Schwabenwilli
3 Tage her

Wie der Adel im Mittelalter, vollgefressen sitzen sie in ihren Palästen und Burgen und drangsalieren die Leibeigenen.

Manfred_Hbg
3 Tage her

Na, wenigstens ein Unternehmer der Rückgrat zu haben scheint und sich traut seine Mund in Richtung EU-Brüssel aufzumachen.

JamesBond
3 Tage her

Die EU braucht niemand, sie kann weg. Für kleinere Unternehmen, Imkereien, Winzer etc. gilt auch: Versand ins EU-Ausland gestrichen, zu teuer, zu hohes Risiko, nicht mehr zu verantwortende Bürokratie … Binnenmarkt? Der ist schon weg!

struwwel
3 Tage her

„Schiffe versenken“ ist ein beliebstes Spiel, von dem die Brüsseler Bürokratie in ihrer reichlich bemessenen Freizeit ganz offensichtlich nicht genug bekommen kann. An und für sich wäre das auch eine ziemlich harmlose Angelegenheit und nicht wert, an die große Glocke gehängt zu werden, würde es diese Bleistiftakrobaten nicht immer wieder jucken, aus Spiel Ernst werden zu lassen, d.h. aus dem Hobby einen Beruf zu machen.

Last edited 3 Tage her by struwwel
Peter Gramm
3 Tage her

„Ein Händler mit hohen Umsätzen und vergleichsweise schmalen Margen wird damit einem finanziellen Risiko ausgesetzt, das in keinem vernünftigen Verhältnis zu seiner wirtschaftlichen Ertragskraft steht.“….das verstehen die Eurokraten ja nicht. sie leben fürstlich versorgt auf Staatsknete, insbesondere ihre Oberindianerin. Diese Leute wissen doch gar nicht wie Geld verdient werden muß. Solche Leute dürften niemals politische Verantwortung übernehmen. Sie sind dafür völlig ungeeignet. Eine Frau v.d.L. weiss wie man Geld beim Fenster hinaus wirft, aber nicht, wie es verdient werden muß. Schon gar nicht unter den Bedingungen die sie mit zu verantworten hat. Weltfremd ist der richtige Ausdruck für solche Existenzen.