Wir erleben vor der Wahl in Sachsen-Anhalt eine ungeheure Zuspitzung. Vermeintlich verschiedene Krisen drohen, sich zu einer Katastrophe zu verdichten. Friedrich Merz stilisiert die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zur Entscheidung über Krieg oder Frieden. Fürchten Sie sich.
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Nun will also VW vier große Werke schließen: in Emden, Hannover, Neckarsulm und Zwickau. Betroffen sind nicht nur die rund 100.000 VW-Beschäftigten. Es trifft Zulieferer, Handwerker, Immobilienmärkte, Sparkassen. Eine dramatische Wirkungskette wird in Gang gesetzt. Die Bundesregierung nimmt es unaufgeregt hin.
Eine Drohne, die per Fußtritt erledigt wurde, zwei Pistolen im Erdlager im Grunewald – jetzt wird plötzlich Russland zum Feind erklärt. Die diplomatischen Beziehungen werden eingeschränkt. Immer neue Drohungen von deutschen Politikern, die alle aus der Nachkriegsgeneration sind. Sie haben keinen Krieg gesehen, nicht das Sterben, nicht das Leid, nicht die Verwüstung, die alle trifft: Gerechte und Ungerechte. Sie zündeln. Beweise für Russlands Tun liegen nicht vor – sie werden nicht veröffentlicht.
Drehen wir es um. Deutschland sanktioniert Russland und unterstützt die Ukraine. TE hat das unterstützt. Aber der Krieg dauert. Statt Lösungen – mehr Krieg. Krieg endet nur selten mit der totalen Niederlage. Kriege enden mit einem schmutzigen Frieden, der letztlich keine Seite glücklich macht.
Frankreich war trotz Versailles und Reparationszahlungen nicht glücklich, konnte es nicht sein, angesichts seiner Millionen Toten und einer Frontschneise von 150 Kilometern Tiefe der totalen Verwüstung und unbewohnbaren Landes in seinem Osten. Deutschland wollte Revanche, die Folge sind bekannt. Erinnern Sie sich an den Abflug der letzten Helikopter der US-Army aus Saigon? Was für ein schändlicher Frieden, der Zehntausende Vietnamesen aufs Meer trieb und viele in den Tod. War es ein schöner Sieg der Taliban in Afghanistan – oder eine Niederlage des Westens, wie sie hässlicher kaum sein konnte?
Frieden verlangt Kompromisse, damit das Leben weitergehen kann. Wir scheinen das verlernt zu haben, wenn wir Selenskyjs bedingungslose Forderung nach Krim und Donbas unterstützen. So wird es keinen Frieden geben können. Frieden ist großartig, der Friedensschluss beschwerlich.
Wollen wir dafür wirklich den Krieg?
Zunächst hat Deutschland begonnen, Defensiv-Waffen zu liefern. Dazu jede gewünschte neue Milliarde im Sixpack als kleinste Einheit. Deutschland bildet ukrainische Divisionen aus, bewaffnet sie, liefert die Munition und fernwirksame Drohnen, füttert längst einen deutsch-ukrainischen militärischen Komplex. Leipzig ist die Nachschub-Drehscheibe der Ukraine.
Wollen wir das riskieren? Ernsthaft? Wisst ihr, wovon ihr sprecht? Habt ihr eure Väter und Großväter gefragt, die am Dnjepr verreckt sind oder in Charkiv oder vor und in und hinter Kursk? Wo die deutschen Panther-Panzer aufgerieben wurden und jeder Mann darin. Heute heißen sie Leopard und kommen aus denselben Schmieden.
Und das vor der Wahl in Sachsen-Anhalt. Dort laufen den Parteien des selbsternannten Demokratenblocks die Wähler davon. Der CDU, der SPD, den Grünen. Die LINKE hat noch Zulauf, aber wird der bleiben, wenn es weitergeht? Und wollen wir eine Regierung von Gnaden der SED?
Der dortige Ministerpräsident sagt, notfalls wolle er einfach die Wahl eines Nachfolgers verhindern. Die komplette kommende Wahlperiode soll einfach den Wählerwillen ignorieren? Formal haben sie sich das Recht dazu verschafft, weil nach der hingebogenen Verfassungsreform die Regel außer Kraft gesetzt wurde, wonach innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach der Landtagswahl ein Ministerpräsident gewählt werden soll.
Friedrich Merz setzt darauf, dass die sorgfältig geschürte Russen-Angst ihm wenigstens so viele Wähler beschert, dass er diese Art Putsch in Magdeburg durchziehen kann.
Der Mann ist nicht nur unfähig, er ist gefährlich.
Für sein Amt riskiert er Demokratie, Rechtsstaat und Frieden.
Aber noch kann sein Konzept scheitern. Wenn Wähler sich von den Kriegsparteien abwenden. Wenn SPD und/oder Grüne an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Wenn das BSW an deren Stelle tritt.
Viele Wenns. Am Sonntag wird entschieden. Es geht nicht um Sachsen-Anhalt. Friedrich Merz hat die Landtagswahl zur Frage über Krieg und Frieden erhoben.
Genau daran könnte er scheitern.




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In Art 26 (1) Grundgesetz heißt es: Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen. Dies sollte geändert werden in: Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten oder zu provozieren, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen. 3 Worte, die dem Treiben dieser Regierung ein Ende bereiten würden. Bei all dem sollte man nicht vergessen, dass die Feindstaatenklausel in der UNO-Charta… Mehr
Schaut man in die geschichte ist ein krieg in europa schon längst überfällig!
Der wahrscheinlich entscheidende, uneinholbare Vorteil autoritärer Regimes in Moskau und Peking besteht darin, daß sie so gut wie gar nicht aufg die Zustimmung ihrer Untertanen angewiesen sind. Daraus folgt, daß sie strategisch, in langen Zeiträumen denken und planen. In den westlichen Demokratien hingegen hangeln und mogelsn sich Regierungen von Wahl zu Wahl – vor allem durch längst korrumpierte Sozialsysteme. Putin kann ruhig zusehen, wie die Europäer auf immer verlorene Abermilliarden in der Ukraine versenken. Dazu braucht er gar keinen Krieg gegen den Westen zu führen. Die Europäer der EU arbeiten eifrig an ihrem Untergang. Die gewaltigen Schulden werden zu einem… Mehr
Komisch, bei den ganzen historischen Ausflügen wird immer vergessen den Friedensvertrag von Brest Litowsk zu erwähnen. Das deutsche Reich hatte die Russen am Boden auf den Knien. Der Sieg wurde den Deutschen lediglich von Franzosen und Engländern gestohlen. Auch das Wunder von Warschau oder der Krieg um Port Arthur wird stets unterschlagen. Die Russen sind nicht unbesiegbar, vor allem nicht, wenn sie die Angreifer sind.
Wenn am Sonntag die AfD im Osten nicht regiert, bleibt der Mistgabel-Aufstand aus, fürs Revolutionieren ist der Ossi dank westdeutscher Vollpension viel zu fett und träge gemästet.
Warum auch den Hintern bewegen, wenn das westliche Bürgergeld so verlässlich das Sofa und den Kasten Bier finanziert? Statt echtem Widerstand pflegt man lieber mit vollgefressenem Bauch die geliebte Opferrolle und jammert über die „Diktatur“, während man gierig die Hand für die nächste Geldtranche aufhält. Am Ende siegt die gelernte Passivität: Man schluckt den Frust runter und wartet wehleidig darauf, dass der Besserwessi wieder die Rechnungen bezahlt❗
Selenskyj warnt Airlines ungewöhnlich deutlich vor Flügen durch Russland.
Airlines streichen Routenhttps://www.focus.de/panorama/nach-selenskyj-warnung-russland-fluege-drehen-ploetzlich-um-airlines-streichen-routen_34b8313e-6460-4d6a-8972-63f553e1e371.html
und schon ist auch de UN bereit
UN-Organisation ruft zu verstärktem Schutz von Passagiermaschinen aufDie Zivilluftfahrtbehörde der UN warnt vor wachsenden Risiken für Passagierflüge. Die Ukraine hatte zuvor gewarnt, dass der Luftraum über Russland von Drohnen »wimmele«. https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-09/icao-passagierflugzeuge-russischer-luftraum-wolodymyr-selenskyj
Hinter dem Schuldenberg und dem Kriegsgeschrei steht ein Mann: Selenskyi.
Unglaublich welche Macht der über westliche Politiker hat
Der Luftraum über der Ukraine ist seit dem ersten Kriegstag geschlossen. Noch heute stehen Wizz Air Maschinen in Kyiv rum, die nicht weg können. Ist doch schön, dass die Verbrecher in Moskau endlich ähnliche Probleme bekommen.
Wie hat es der ehemalige Innenminister Horst Seehofer einst formuliert?:
Noch Fragen?
Ich sehe schon, wie die U..S. Navy die Raketensilos der « Trident »-Raketen ihrer nuklearen Ohio-Raketen-U-Boote irgendwo in der Tiefe des Atlantiks zwischen der Suedspitze Groenlands und den Azoren bewaessert, um zum Vergeltungsschlag auszuholen, nachdem eine russische SS-29 Berlin ausgelöscht hat. Nur: Das wird niemals passieren. Weder New York noch Chicago, Boston, Houston oder auch nur Bismarck in North Dakota werden die opfern, weil die gescheiterte Polit-Nomenklature des failed would-be-state B.R.D. mit einem ebenso arroganten wie unterbelichteten JU-Schuelersprecher in einem « Kanzleramt » als Realsatire an der Spitze mit loberheischenden Blick nach Washingtons schielt und meint, mit Baukloetzen Krieg gegen Russland spielten zu muessen,… Mehr
Klar, die Russen werden in Berlin 50k eigene Landsleute umbringen. Vermutlich um „Russophobie“ zu bekämpfen.
[Satire / Sarkasmus]
BRD steht für:
Black
Rock
Deutschland
… noch nicht gewusst?
[Satire / Sarkasmus Ende]
Ich fände die Situation dann gefährlich, wenn die Russen diesen Typen ernst nehmen würden. Das ist aber wohl nicht der Fall.
Bleibt nur zu hoffen!
Merzel und seine Apparatschiks Kaste brauchen die Kriegsangst, das Iwan Feindbild, um vom eigenen Lügen, Betrügen, Versagen abzulenken. Dafür wird das Wohl von Millionen auf‘s Spiel gesetzt.
Als letztes Mittel ihrer Machterhaltung wird am Sonntag das Rote Gesindel von der steuerfinanzierten Kette gelassen und auch vor dem nächsten großen Krieg werden sie nicht zurückschrecken.
P.S. und auch mich beschleicht der Verdacht, dass die Bereitschaft der anderen Partner für Deutschland zu sterben (USA ausdrücklich eingeschlossen) geringer ausfallen dürfte, als von den „heißen Kriegern“ hierzulande selbstsicher vorausgesetzt.