Die Behörden wissen von Kinderehen, heben sie aber nur in Einzelfällen auf. Die naive und feige Angst vor patriarchalischen Strukturen zementiert Parallelgesellschaften. Die Mädchen sind Kollateralschäden, die man hinzunehmen scheint.
IMAGO / Steinach
Die Antwort der Landesregierung in Baden-Württemberg auf eine Anfrage der AfD offenbart Unglaubliches. Es gibt, so kann man der Antwort entnehmen, 358 dokumentierte Kinderehen, nur acht davon – das sind noch nicht einmal 2 Prozent – wurden seit 2012 rechtskräftig aufgehoben. Ein Mädchen war elf Jahre alt, ein anderes zwölf und mit einem 28-Jährigen verheiratet. Bei 350 weiteren Fällen blieb eine gerichtliche Aufhebung aus. Aber es ist noch viel schlimmer. Die grün-schwarze Landesregierung will noch nicht einmal wissen, wie viele zwangsverheiratete Schülerinnen nach der Heirat einfach aus dem Unterricht verschwinden.
2016 berichtete der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel über die geplanten Gesetze bei Tichys Einblick. Daraufhin warf der evangelische Blog evangelisch.de Roland Tichy und Joachim Steinhöfel vor:
„Roland Tichy hält diesen Griff in die publizistische Kloake offensichtlich für Journalismus. Steinhöfel ist allerdings kein Journalist. Er nennt sich Rechtsanwalt.“
Auslöser war, wie für so vieles, die massenweise illegale Migration unter der damaligen CDU-Regierung von Angela Merkel, verharmlosend als Flüchtlingskrise bezeichnet. Damals kam das Problem der Kinderehen verstärkt nach Deutschland.
Der Streit um die Anerkennung von Kinderehen in Deutschland führte zu einer scharfen Auseinandersetzung zwischen Tichys Einblick und dem Portal evangelisch.de, einem Produkt des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik unter dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Kirchenpräsident Dr. Dr. h. c. Volker Jung.
Evangelisch.de verteidigte damals den bisherigen Umgang mit Kinderehen und den Gesetzentwurf von Heiko Maas. Zwar seien Kinderehen in Deutschland verboten, in vielen islamischen Staaten jedoch erlaubt. Die bisherige deutsche Rechtslage, bei der entscheidend gewesen sei, ob eine Ehe unter Zwang zustande kam, bezeichnete das Portal als „salomonische Lösung“.
Evangelisch.de warnte damals, dass Jugendämter bei einem generellen Verbot betroffene Mädchen wegen Kindeswohlgefährdung aus ihren Familien nehmen müssten. Außerdem argumentierte es mit möglichen völkerrechtlichen Konsequenzen: Andere Staaten könnten im Gegenzug deutsche gleichgeschlechtliche Partnerschaften für ungültig erklären und Betroffene nach ihren Strafgesetzen verfolgen.
Der Verweis auf die Rechtslage scheint hier, wie bei so vielen anderen vergleichbaren Themen, mittlerweile nachrangig zu sein. Faktisch gibt es diese Ehen, und die Rechtslage interessiert nur mehr in juristischen Seminaren. Praktisch scheint sie keine Bedeutung mehr zu haben. Der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel sagt in einem Interview in der Welt, dass er vermute, dass dieser Zustand von den Behörden geduldet würde, um sich nicht mit patriarchalischen Strukturen anlegen zu müssen und um sich weiterhin nicht dem absurden Vorwurf des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit auszusetzen. Man würde schlicht und einfach hoffen, dass sich mit der Volljährigkeit des Mädchens alles erledigen würde.
Dass der heutige Zustand die logische und zwingende Folge des damaligen Handelns sein würde, beschrieb Steinhöfel in seinem damaligen Artikel in TE. Leider hat er Recht behalten. Das naive und feige Wegsehen vor offensichtlichen Problemen lässt Parallelwelten entstehen und sich verfestigen. Am Ende steht eine Situation, in der der Staat, selbst wenn er wollte – was hier nicht der Fall zu sein scheint – dieser Parallelstrukturen nicht mehr Herr wird.
Das scheint zumindest die evangelische-zeitung.de heute anders zu sehen und titelt: „Nur die wenigsten Kinderehen werden aufgehoben“. Wir begrüßen die evangelische-zeitung.de in der „publizistischen Kloake“.





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Einfach wegen Kindesmissbrauch verurteilen und vor die Wahl stellen, entweder Knast oder raus.
Für die Muslime gelten die Regeln und Gesetze in D. nicht, man will sie nicht enzürnen.
Darüber hinaus: als Unterworfene sind sie nur den Gesetzen ihres Gottes verpflichtet – von Menschen gemachten folgen sie nur, bis sie eine gewisse Masse an der Bevölkerung erreicht haben – dann folgt „Scharia“: https://goldseiten-forum.com/wcf/attachment/152566-scharia-f%C3%BCr-nicht-muslime-pdf/
Das Kapitel über Frauen ab Seite 23 – aber da wir als „Dhimmis“ betroffen sind, lohnt sich der gesamte Beitrag zu lesen.
Wenn schon der Islam zu Deutschland gehört, wie allenthalben von A, B und C Politikern zu hören ist, dann ja wohl auch die Kinderehe, Ehrenmorde, Verwandtenheirat, Scharia und und und.
Wir sind rückgratlos gegenüber den archaischen Einwanderern und deswegen werden die uns irgendwann überrennen.
Man kann nur ahnen, was in diesem Land unterhalb des Radars der öffentlichen Wahrnehmung abgeht. Kinder- und Vielehen; Gewalt und Vergewaltigungen, die aus Angst vor Rache nicht angezeigt werden; milde Gerichtsurteile, weil die Familien der Angeklagten wissen, wo der Richter wohnt und wo seine Kinder zur Schule gehen. Deutschland ist mit den Migrationsfolgen völlig überfordert, der Staat schaut oft einfach weg. Kein Wunder dass sich Migranten hier so wohl fühlen. Obendrauf gibt es unbefristete Vollalimentierung.
Es Migration zu nennen und die kommen „Flüchtlinge“ ist ein sich beständig multiplizierender Fehler.
Wir werden erobert: https://philosophia-perennis.com/2026/10/25/weihbischof-schneider-das-ist-keine-einwanderung-mehr-das-ist-eine-invasion/
Zitat 1: „Ein Mädchen war elf Jahre alt, ein anderes zwölf und mit einem 28-Jährigen verheiratet.“ > Na, mal abgesehen davon, dass es hier im #bestedeutschland anscheinend zumindest (noch) nicht um 9-Jährige, sondern nur um 11 und 12-jährige Mädchen geht, so darf und kann man hier ja wohl auch als gebildeter und audgeklärter Mensch davon augehen, dass diese 11 und 12-jährigen noch „halben Kinder“ längst alt genug sind um dann auch ihre Haushalts- und „Ehe-Pflichten“ mit Freude und zur vollen Zufriedenheit des 30, 40 oder 50-jährigen Ehemannes erfüllen zu können. Dass diese „heiratswilligen/-freudigen“ jungen Kinder und Mädchen dann zumeist auch… Mehr
Mit dem Islam kommen halt die Probleme: Zwangsehen, Ehen mit Minderjährigen und vor allem auch Ehen zwischen Verwandten. Das letztere ist noch ein größeres Tabu als die Kinderehen. Dabei weiß jeder Züchter, daß man Inzucht unter allen Umständen vermeiden muß.
Was innerhalb solcher Familien bzw. Clans abgeht bleibt uns so gut wie gänzlich verborgen. Die Früchte erscheinen dann erstmals mit Schulpflicht, des Deutschen wie erwarteter Fertigkeiten zum Schulstart nicht fähig.
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Weshalb, glaubt man, arbeiten sie vielerorts schon seit Jahren in Kindergärten an der Frühsexualisierung deutscher Kinder?
Von den „Grünen“ habe ich nichts anderes erwartet. Für die gelten unsere Gesetze nur, wenn diese in ihr borniert ideologisches Weltbild passen.
Die CDU sollte sich schämen. Es ist nicht nur antidemokratisch, wie sie unsere Gesetze machtopportunistisch auslegen. Wenn es um Kinder geht, solch eine Moralakrobatik an den Tag zu legen ist widerlich.
Und wenn die evangelische Kirche bei dieser Moralakrobatik auch mit drin hängt: Pfui Teufel!
Nur nicht aufregen. Wir alle wissen doch wie kindergeil die Grünen waren und da sich das Personal nicht geändert hat…noch sind. Die haben sich sogar mit ihrer perversen Verhaltensweise literarisch selbst bezichtigt. Benny le Rouge oder Cohn Bendit als Beispiel.
Angenommen, ich würde zum Islam konvertieren, um sodann eine sogenannte „Kinderehe“ einzugehen – würden die sogenannten „Behörden“ das auch tolerieren? Selbstredend nicht, das bedeutet, dass jene seitens der sogenannten „Behörden“ Annullierung erfahren würde; lediglich Muslime/Migranten genießen dahingehend Narrenfreiheit, da sie aus Sicht der sogenannten „emanzipierten/intellektuellen Frauen“ in den sogenannten „Behörden“ (offizieller Frauenanteil: Beinahe 60% https://de.statista.com/themen/8787/oeffentlicher-dienst-in-deutschland/) einer Minderheit angehören, die dementsprechend des Schutzes bedürfe (alles andere sei „islamophob“ respektive „rassistisch“); dass die sogenannten „emanzipierten/intellektuellen Frauen“ in den sogenannten „Behörden“ mit jenem willkürlichen Verhalten unsere Gesellschaft zerstören, indem sie dadurch das christliche Wertefundament vernichten, wusste bereits der deutsche Philosoph Hegel im 19.… Mehr
Noch gar nicht angesprochen ist Dokumentenfälschung.
Ich weiß von Asiaten, dass die sich jede Urkunde im Original kaufen können – weshalb sollten Geburtsurkunden solcher MädchenBräute nicht auch hinsichtlich des Alters passend gemacht worden sein?
Kinderehe verstößt gegen das Gesetz!
Wie mitschuldig sind Politiker, die sich nicht schützend vor Kindern stellen, die durch ein rückstöndiges kulturelles Brauchtum in die Hände von Perversen fallen und gegen ihren Willen regelrecht sexuell missbraucht und menschlich unterdrückt werden?
Wer sowas toleriert, verliert den Kontakt und die Achtung zu unserer gewachsenen humanen Zivilisation.
Darum haben wir gute Gesetze, aber Politiker, die mittlerweile die Gesetze dem aktuellen Zeitgeist anpassen, wie es gerade passt.
Unfassbar!
Wer sich über Weinstein aufregt, der sollte sich auch über Politiker aufregen, die das perverse Treiben via Kinderehe quasi legalisieren oder tolerieren und damit auch irgendwie unterstützen.