Die neue Internationale trägt Rot und Grün. Kommunistische und islamistische Netzwerke finden im Kampf gegen den Westen zusammen. Schulen, Universitäten und Straßen sind ihre politischen Schlachtfelder.
screenshot via X Fatahillah
Unruhen und Aufstände benötigen Organisation, Kapital und geschultes Personal. Diejenigen, die dann bei diesen Aufständen oder Protesten auftreten sollen, müssen vorher ausreichend indoktriniert werden. Zum einen, um bei den Protesten als Hilfsdarsteller zur Stelle zu sein, und zum anderen bei den Medien, um die Ideologie, die hinter all dem steht, zu propagieren und ihr Publikum in die Irre zu führen. Bei allen sogenannten Aufständen und Protesten, wie beispielsweise den jüngsten Aufständen in Frankreich und Belgien, die im Staatsfernsehen verharmlosend „Schülerproteste“ genannt werden, bei allen propalästinensischen Anti-Israel-Protesten, bei allen Klimaprotesten stehen im Hintergrund mächtige NGOs, Stiftungen und Organisationen totalitärer Staaten.
Die Proteste in Frankreich sollen von einem weitverzweigten Netzwerk kommunistischer Aktivisten, Gewerkschaften und linksradikaler politischer Parteien organisiert und gesteuert werden. Ein Finanzier, der die Unruhen, wie schon die Anti-ICE-Unruhen in den USA, durch eine transnationale Propagandamaschinerie unterstützt, soll ein in China ansässiger Tech-Milliardär amerikanischer Herkunft sein, der dort die Kommunistische Partei Chinas unterstützt. Die leitende Ermittlungsredakteurin von Fox News Digital, Asra Noman, hat 50 Gruppen in einer „rot-grünen Allianz“ nachverfolgt, die an einem transnationalen Netzwerk beteiligt sind, das die Studentenproteste in Frankreich organisiert, fördert und verstärkt.
Nur 15 Gruppen, oder eine von drei, sind Jugend- und Studentengruppen. Die 35 anderen Erwachsenengruppen sind demnach alle linksgerichtet: 12 Gewerkschaften, 8 kommunistische oder sozialistische Organisationen, 5 Bürgerrechts- und Menschenrechtsgruppen, 5 Gruppen, die sich mit Themen von Steuern bis Medien beschäftigen, 4 politische Parteien, darunter La France insoumise und die Französische Kommunistische Partei, und 1 palästinensische Interessengruppe.
Bei den Demonstrationen sieht man kommunistische und palästinensische Fahnen. So, wie man das bei allen anderen Demonstrationen, egal ob antijüdischen, antikapitalistischen oder bei Klimademonstrationen, sehen kann. In Frankreich posiert der nationale Sekretär der Französischen Kommunistischen Partei mit Demonstranten, in New York der kommunistische und islamistische Bürgermeister von New York. Linksradikale Politiker von La France insoumise lassen sich mit Studenten für Fotos ablichten. Gruppen wie die Bewegung der Jungen Kommunisten Frankreichs marschieren hinter grellroten Bannern mit der Aufschrift „Klassenkrieg“ her und fordern ein Ende der „imperialistischen Kriege“. „Was wir hier sehen, ist dasselbe rot-grüne Ökosystem, das Engpässe in unserer Infrastruktur stört, wie die Brooklyn Bridge, College-Campusse und Kongressanhörungen“, sagt Mike Gonzalez, leitender Fellow der Heritage Foundation.
Amerika, Europa und die gesamte westliche Welt stehen einer marxistisch-islamistischen Zangenbewegung gegenüber, wie es sie seit dem Einmarsch sowjetischer Panzer in Ungarn und der Tschechoslowakei in den 1950er- und 1960er-Jahren nicht mehr gegeben hat. Diesmal geht die Bedrohung nicht von einer Armee aus, die die Freiheit mit Gewalt unterdrücken will. Dennoch handelt es sich um die gefährlichste und heimtückischste Gefahr für die westliche Lebensweise. Unterstützt wurden und werden diese Gruppen auch von Personen, die schon die Verteidigung von Tätern der Nationalsozialisten finanzierten und später palästinensische Terrorgruppen unterstützten.
Emrah Erken: „Die Kontinuität des nationalsozialistischen Gedankenguts im palästinensischen Nationalismus und in der heute von den woken Ideologien geprägten ‚Jugendkultur‘ ist keine Erfindung, sie ist dokumentiert.“
— Emrah Erken 🔥🎺 (@AtticusJazz) October 7, 2026





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> Kommunisten, Islamisten und NGOs: Die Allianz gegen den Westen
Sind die Kommunisten nicht in einer Allianz mit den EKD-Mullahs? >>>„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“<<< (TE)
Marxistisch-islamistisch? Ich erlebte noch den späten Ostblock – es war oft vom Marxismus-Leninismus die Rede, doch vom Islam nie. Eigentlich meinte Lenin, Religion sei Opium für’s Volk, was vielleicht nicht ganz so falsch ist. (Soll den ganzen Rest nicht rechtfertigen)
Mhh, speziell für Deutschland wird man später in den Geschichtsbüchern wohl mal so etwas lesen können wie: „Deutschland – 1945 aus den Ruinen auferstanden um dann nach nicht einmal 100 Jahre wieder in Ruinen zu versinken.“
Ah, jetzt ist doch hier tatsächlich ein neuer Pausenclown aufgetaucht, oder es hat einer seinen Namen geändert, hm … 🤔🤔🤔
In Südamerika scheint das Globalistengeld von USAID für die Wahlbeeinflussungen und Proteste/Farbrevolutionen in der Region regelrecht gestrandet zu sein und Trump versucht es wieder in die USA zu holen, was kompliziert ist.
Minute 5:50:
https://www.youtube.com/watch?v=0LEDat2uYqs
Wie im Radio Erewan üblich, fast stimmt die Botschaft – US-Milliardäre finanzieren Projekte mit Nahost-Bezug. Ein Einwand allerdings – 62% der US-Juden sehen die aktuelle Israel-Politik kritisch. Sehr viele auch in Westeuropa.
> So, wie man das bei allen anderen Demonstrationen, egal ob antijüdischen, antikapitalistischen oder bei Klimademonstrationen, sehen kann.
Der Chef der britischen Green Party Zack Polanski ist aber jüdischer Abstammung – steht in der Wikipedia.
Ohne das Geld dieser Leute müssten deine Freunde in Gaza Fensterkitt fressen.
Tja, die Islamisten und die Kommunisten tun sich zusammen, weil sie ein ähnliches Verhältnis zu fremden Freiheiten und zu fremdem Eigentum haben. Ziemlich hinterlistig, aber auch ziemlich raffiniert.
Unsere „Elite“ checkt es nur nicht.
Was wäre diese islamkommunistische Internationale ohne ihre bürgerlichen, scheinkonservativen Steigbügelhalter? Ohne Parteien und Leute wie CDU, ÖVP, die Tories, ohne Merkel, Merz, Macron, um nur ein paar zu nennen. Und ohne die vielen, allzu vielen Gutmenschen, die platzen vor Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit, die genau jene Kräfte befördern und wählen, die am Ende auch ihnen den Garaus machen wollen?