Was schon seit Wochen befürchtet worden ist, wird nun umgesetzt: Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez bereitet die Verlegung von 500 jungen Migranten aus der nordafrikanischen Enklave Ceuta auf das spanische Festland vor. Damit wird die Vorgabe der EU-Kommission ignoriert.
IMAGO / Anadolu Agency
Die nun auf das europäische Festland überstellten afrikanischen Migranten könnten dann in wenigen Tagen in Europas Großstädten – also auch in Berlin oder Wien – auftauchen: Es existieren keine Grenzkontrollen, die diese Zuwanderer stoppen könnten. Und die Kommunen mit den höchsten Sozialhilfe-Auszahlungen als Pullfaktor sind einfach zu ergoogeln.
Die spanische Ministerin für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration, Elma Saiz, verteidigt dieses Vorgehen im Gespräch mit dem öffentlich-rechtlichen Sender RNE: Es gehe darum, mit der Verlegung nach Spanien „das Wohl von Minderjährigen zu schützen“. Bei dieser Gruppe, die nun auf das Festland überstellt wird, handele es sich hauptsächlich um Mädchen, die allein nach Ceuta gekommen waren. Die 500 jungen Zuwanderer wurden bereits in sicheren Räumen in Ceuta zusammengeführt, um weitere Sexualverbrechen zu verhindern. Die spanische Regierung bestätigt somit, dass junge Frauen und Kinder durch sexuelle Gewalt der anderen Migranten gefährdet sind.
Die Regionalregierung von Ceuta unter Juan Jesús Vivas lehnt den Umsiedlungsplan jedoch ab und fordert den Rücktransport aller illegal Eingereisten nach Marokko: „Wir haben nichts akzeptiert. Unsere Forderung bleibt dieselbe: die Rückkehr aller Migranten.“ Marokko hatte zuletzt ebenfalls die Rückführung seiner Staatsangehörigen verlangt.
Die Europäische Kommission fordert ebenso eine Abschiebung aller Migranten, die Ceuta gestürmt haben – Kommissions-Sprecher Markus Lammert sagte, die Priorität liege darin, dass spanische und marokkanische Behörden die Lage unter Kontrolle halten und die rasche Rückkehr aller illegal in Ceuta Verbliebenen gewährleisten. Die Rückführungen seien durch EU-Recht gedeckt, konkret durch die Rückführungsrichtlinie und künftig durch die EU-Rückführungsverordnung. Dies gelte auch für unbegleitete Minderjährige.
Bereits 15 Vergewaltigungsfälle dokumentiert
Was auf die EU-Nationen zukommen könnte, wenn Spaniens Regierung nun die in Ceuta verbliebenen Migranten auf das europäische Festland überstellt, zeigen aktuell auch offzielle Berichte über Sexualverbrechen in der nordafrikanischen Exklave: Die Staatsanwaltschaft von Ceuta bestätigte bis zum 17. August 13 formelle Anzeigen wegen sexueller Gewalt, davon drei mit minderjährigen Opfern. Die Nationalpolizei registrierte 11 Anzeigen von minderjährigen Marokkanern, die Guardia Civil sprach von bis zu 15 Vergewaltigungsfällen. Unter den Opfern sind auch Jungen.
Die Notärztin Susana Ascaso berichtete von mehreren behandelten Fällen von Vergewaltigungsopfern, darunter war ein zwölfjähriges Mädchen, das völlig verängstigt und weinend in die Notaufnahme kam, nachdem es überfallen worden war. „Besonders Mädchen unter 18 sind momentan besonders gefährdet“, sagte die Ärztin gegenüber der spanischen Zeitung Hoy Aragón.
Lesen Sie mehr zur Ceuta-Krise auf Tichys Einblick:





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es ist doch keine Frage, wo ein Großteil der 500 in den nächsten Monaten aufschlagen wird. Ich prophezeie in Österreich und Deutschland.
Nein, nein, die sind alle individuell verfolgt und wir müssen ihnen helfen.
Das hat üüübbbeeerrrrhhhhaaaauuuppppttttnnniiiixxxx mit der Abschaffung europäischer Nationen zu tun.
Sie sperren Opfer und Täter zusammen. Falls überhaupt Frauen darunter sind. Frankreich wäre gut beraten, die Grenze dicht zu machen und auch die Züge zu kontrollieren. Spanien soll an ihre Neubürger zu Grunde gehen. Evtl gibt’s noch Hoffnung und die Spanier gegen Massiv dagegen vor. Aber der Genosse ist sich sicher, da alle bald aus Spanien verschwinden. Hier wird man die Ankunft schon vorbereiten und die Linken schicken junge Frauen um die Ankommenden zu begrüßen. So dürften dann auch bald die Zahl der Tuberkulose und Hepatitis Fälle steigen.
Während sie in Polen den Grenzzaun verstärken, begleiten sie die Männer vom Strand in Ceuta in neue Unterkünfte: While Spanish security forces are ordered to safely escort illegal migrants, Polish security forces are ordered to keep Poland safe by building new border walls and fences. In Ceuta, the Spanish police and military make sure that migrants are not harmed by themselves or by enraged local Spanish citizens. But in Poland, the eastern border stands at 100% integrity. Be like Poland!“ https://x.com/visegrad24/status/2090629461414699232 . Und in Ceuta demonstrieren die Bewohner: Locals start a new round of protests in Ceuta against the authorities for… Mehr
Tja. Als Anker genutzt, werden sich solche Frauen vielleicht auch hingeben müssen. Aber was weiß denn ich schon aus solchen Kreisen.
Nur neulich schrieb einer, dass sie die Frauen auch gerne aus den „Rettungsbooten“ nach Vergewaltigung ins Meer warfen und dem Ertrinken preisgaben.
Genauso war es von diesen Kommunisten zu erwarten. Die nächsten Wahlen werden Spanien umdrehen. Kein Spanier will, dass seine Töchter vergewaltigt werden. Sanchez wird zur Hölle fahren.
Genau deswegen ja die Masseneinbürgerungen.
Dann kommt der Familiennachzug, oder? Eltern, Geschwister.
„Es gehe darum, mit der Verlegung nach Spanien „das Wohl von Minderjährigen zu schützen“.“
Und was ist mit dem Wohlergehen der „schon länger hier Lebenden“? Geht denen am Allerwertesten vorbei! Die sind wie ein General, der sich mehr um das Wohlergehen der Gegner kümmert, als das der eigenen Truppe und dem sein Ansehen im eigenen Lager völlig gleichgültig ist.
Ist noch irgendjemandem aufgefallen, dass die Mittagsglocken seit ein paar Tagen nicht mehr läuten? „Der Brauch, zur Mittagszeit die Kirchenglocken zu läuten, ist auf die Zeit zurückzuführen, als die Heerscharen der Türken das christliche Abendland bedrohten. Papst Calixt III. (1378–1458) aus dem Geschlecht der Borgia ordnete am 29. Juni 1456 in einer Bulle an, dass eine oder mehrere Kirchenglocken mittags durch ihr Geläut die Gläubigen dazu aufrufen sollten, für einen Sieg der Ungarn unter ihrem Anführer Johann Hunyadi über die Osmanen zu beten. Während die Glocken läuteten, sollten die Christen drei Vaterunser und drei Ave Maria beten. Das Heer Sultan… Mehr
Ist mir gar nicht aufgefallen. Es müssten eher die beiden jesusverräter Kirchen gewesen sein, der Papst ist ja nur für die Katoloken zuständig.
Hinsichtlich des II. Vatikanischen Konzils sind sich evangelische und Katholische Kirchen einig – die Freikirchen wie die Orthodoxen außen vor. https://nixgut.wordpress.com/2016/11/29/helmut-zott-allah-und-der-gott-der-christenheit/ „Solange das neue Glaubensdiktat vom gemeinsamen Gott gilt, kann sich die Konvergenz der beiden Glaubensformen fortsetzen, wobei es sich allerdings um eine Einbahnstrasse handelt. Die Konvergenz vollzieht sich unter massiven Veränderungen der Kirche bei gleichbleibendem Islam. Es sind Kirchen, in denen Korane ausgelegt werden, und nicht Moscheen, in denen Bibeln liegen. Es sind Christen, die den Bau von Moscheen in Europa fördern, und nicht Muslime, die den Kirchenbau im Orient unterstützen. Es sind „Christen“, die in europäischen Moscheen „beten“… Mehr
Abgesehen davon, ob es sich überhaupt um Jugendliche handelt, wurden sie ja nicht von verzweifelten Eltern über den Grenzzaun geworfen, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglich.
Sie waren Teil der Invasionshorde, die Ceuta überrannt hat. Die Botschaft für ihresgleichen lautet also: Wenn ich mir mit Gewalt Einlass verschaffen, darf ich bleiben.
Wenn da Mädchen überhaupt dabei sind muss das unterster Bodensatz sein, wenn man weiß, wie sonst im Islam Frauen unter Hussen und Mauern eingesperrt werden.
diese ganzen Richtlinien und Verordnungen sind doch reinster Pippifax. Hält sich doch so und so niemand dran. Lediglich Beschäftigungstherapie für Bürokraten zu Lasten der Steuerzahler.
Merkel und die Deutschen (sie haben es alles zugelassen, auch an der Wahlurne) haben Millionen reingeholt, warum soll Sanchez dann nicht 500 holen dürfen! Entweder Merkel und alle Beteiligen werden endlich dafür zu Rechenschaft gezogen oder alle staatlichen Schleuser sind gleich (ungestraft) zu behandeln.