„Ihr habt in diesem Land nichts zu suchen“ – Venturas Ansage bekommt nach Ceuta neue Wucht

Nach der Invasion auf Ceuta geht ein älterer Clip von André Ventura viral. Seine unmissverständliche Ansage: Wer Portugals Kultur ablehne, solle in sein Heimatland zurückkehren. In einem Europa, das sich gegen kulturfremde Massenmigration und Gegengesellschaften auflehnt, wird dieser Klartext zum neuen Maßstab.

IMAGO

Im Zuge der Masseninvasion auf Ceuta erlebt eine knapp zehn Monate alte Aufnahme aus Portugal eine neue virale Verbreitung. Zu sehen ist André Ventura, Vorsitzender der Partei Chega und inzwischen einer der mächtigsten Oppositionspolitiker des Landes. Der Ausschnitt stammt aus dem Oktober 2025 und entstand im Zusammenhang mit einem Gesetzentwurf seiner Partei zum Verbot der Gesichtsverhüllung im öffentlichen Raum.

Am 17. Oktober 2025 hatte das portugiesische Parlament den Chega-Entwurf in erster Lesung gebilligt. Er zielte insbesondere auf Burka und Niqab. Ventura begründete die Initiative mit den Regeln des Gastlandes und der Stellung der Frau. Wer nach Portugal komme, müsse die Werte des Landes respektieren, erklärte er im Parlament. Eine Frau, die zum Tragen einer Burka gezwungen werde, verliere ihre Freiheit.

Wenige Tage später legte Ventura bei einem Auftritt in Loures nach. Der portugiesische Sender CMTV veröffentlichte die Aufnahme am 21. Oktober 2025 unter der Überschrift „Boa viagem“ – „Gute Reise“. Ventura äußerte sich dort zu kulturfremden Zuwanderern, die Portugal wegen des geplanten Verbots verlassen wollten.

In der derzeit viral verbreiteten deutschen Übersetzung sagt er:

„Gestern habe ich eine Frau Folgendes sagen hören: „Wenn sie die Burkas verbieten, muss ich wohl wegziehen.“ Meine Damen und Herren, gute Reise. Der Flughafen Portela ist ganz in der Nähe. Man muss nur dorthin fahren, den Flug nehmen und in sein Land zurückkehren. Kommt jetzt bloß nicht her und sagt uns: Wenn ihr keine Burkas tragen dürft, dann gehen wir wieder weg. Wollt ihr weg? Dann geht in euer Land. Ganz ehrlich: Ein Mann oder eine Frau, die einer Frau aufzwingen wollen, eine Burka zu tragen, oder eine Frau, die glaubt, das Tragen der Burka sei ihre größte Tugend – ich sage euch: Ihr habt in diesem Land nichts zu suchen. Es ist ganz einfach, zum Flughafen zu fahren, einen Flug nach Pakistan, Saudi-Arabien, Marokko oder wohin auch immer zu buchen. Hier werdet ihr nicht gebraucht.“

Der Zusammenhang ist entscheidend. Ventura reagierte auf die Debatte über ein konkretes Gesetz und formulierte zugleich seinen grundsätzlichen Anspruch an Einwanderung: Portugiesisches Recht und portugiesische gesellschaftliche Normen gelten vor allem auch für Zuwanderer. Wer diese Bedingungen ablehnt, soll Portugal gefälligst wieder verlassen.

Der Mann hinter dieser Ansage ist André Ventura, 43 Jahre alt und promovierter Jurist. Er arbeitete als Hochschullehrer und wurde einem größeren Publikum zudem als Fußballkommentator bekannt. Seine ersten politischen Schritte machte er in der PSD, der Partei des heutigen Ministerpräsidenten Luís Montenegro. 2019 gründete er Chega – auf Deutsch etwa: „Es reicht“. Das portugiesische Parlament führt ihn heute als Abgeordneten für Lissabon; seine berufliche Qualifikation gibt es mit Promotion in Rechtswissenschaften und Hochschullehrer an.

Aus der Ein-Mann-Partei von 2019 ist inzwischen die stärkste Oppositionskraft Portugals geworden. Bei der Parlamentswahl im Mai 2025 gewann Chega 60 der 230 Sitze. Die Sozialisten kamen auf 58. Montenegros Mitte-rechts-Bündnis blieb mit 91 Mandaten stärkste Kraft, verfügt jedoch über keine absolute Mehrheit.

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Ventura trat Anfang dieses Jahres zur portugiesischen Präsidentschaftswahl an. Er erreichte die Stichwahl am 8. Februar 2026 und erhielt dort 33,17 Prozent der Stimmen. António José Seguro gewann mit 66,83 Prozent und ist inzwischen Präsident Portugals. Ventura brachte es damit auf mehr als 1,7 Millionen Stimmen.

Dass Ventura dabei nicht zum ersten Mal derart scharf formuliert, zeigen schon seine vergangenen Wahlkämpfe. Im Herbst 2025 ließ er im Präsidentschaftswahlkampf Plakate mit der Aufschrift „Das hier ist nicht Bangladesch“ aufhängen. Im März 2026 erklärte er auf der CPAC in Budapest, Lissabon sehe inzwischen teilweise aus, als befinde man sich in Pakistan oder Marokko. Über illegale Migranten sagte er dort unmissverständlich: „Wir werden sie in ihre Länder zurückschicken, weil sie nicht nach Europa gehören.“ Ventura lebt politisch von dieser Härte. Wahlplakate mit der Aufschrift „Die Zigeuner müssen sich an das Gesetz halten“ verteidigte Ventura vehement gegen linke Kritik. Erst nachdem ein Gericht im Dezember 2025 ihre Entfernung binnen 24 Stunden angeordnet hatte, ließ er sie abhängen. Die Entscheidung bezeichnete Ventura als einen schlechten Tag für die Demokratie.

Das Verhüllungsverbot selbst ist inzwischen ebenfalls weiter als im vergangenen Herbst. Nach monatelanger Beratung einigten sich Chega und Montenegros PSD auf einen überarbeiteten Text. Am 17. Juli 2026 verabschiedete das Parlament das Gesetz endgültig mit den Stimmen von PSD, Chega, Iniciativa Liberal und CDS. Der Text verbietet die Verdeckung des Gesichts im öffentlichen Raum und stellt stärker auf öffentliche Sicherheit ab als Venturas ursprünglicher Entwurf.

Damit erhält die alte Aufnahme eine neue politische Brisanz. Ende Juli gelangten nach Angaben des spanischen Innenministeriums innerhalb von 24 Stunden rund 72.000 Menschen illegal aus Marokko nach Ceuta. Die meisten davon schwimmend.

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Portugals Ministerpräsident Luís Montenegro reagierte am 4. August mit bemerkenswert vorsichtigen Worten. Er beklagte „fehlende Regeln“ bei der Steuerung der Migrationsströme und sagte, manche Regierungen verfolgten eine Politik mit „Anziehungskraft“. Solche Entscheidungen lockten Menschen an, obwohl ausreichende Voraussetzungen für ihre Aufnahme fehlten.

Spanien erwähnte Montenegro dabei nicht. Portugal hatte zuvor auch den Brief von 22 europäischen Staats- und Regierungschefs mit Kritik an der spanischen Migrationspolitik nicht unterzeichnet. Forderungen nach einer Aussetzung der Schengen-Zusammenarbeit mit Spanien lehnte Lissabon ebenfalls ab.

Damit bekommt Venturas fast zehn Monate alte Ansage ihre aktuelle Wirkung. Sein politischer Konkurrent spricht nach einem Grenzansturm von historischem Ausmaß von „Anziehungskraft“ und „fehlenden Regeln“. Ventura hatte seine Position bereits im vergangenen Herbst auf einen Satz reduziert: Wer die Regeln Portugals nicht akzeptieren will, soll gehen.

Für Montenegro wird diese Differenz politisch gefährlich. Ventura führt die größte Oppositionspartei des Landes und hat gerade gezeigt, dass er bei einer landesweiten Personenwahl ein Drittel der Portugiesen hinter sich versammeln kann. Zudem schafft er es, eigene Themen in die Gesetzgebung zu drücken. Das Verhüllungsverbot stammt von Chega und wurde schließlich mit den Stimmen der Regierungsparteien beschlossen.

Ceuta verschärft diesen Druck. In einer Zeit, in der sich die Völker Europas immer vehementer gegen illegale und kulturfremde Massenmigration wehren und eine wirksame Abschottung der Außengrenzen, eine „Festung Europa“, einfordern, bleibt jetzt immer weniger Raum für zweideutige und vertröstende Aussagen. Wenn Montenegro angesichts eines solchen Ansturms weiter derart unentschlossen auftritt, wird ein Mann von einem Kaliber Venturas verdient davon profitieren.

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Kommentare ( 96 )

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Laurenz
23 Tage her

Ist es nicht eigenartig, Frau Taxidis? Obwohl es keine Smartphone-Videos vom CSD-Attentat gibt (ein Wunder), passieren dieses & der muslimische Ceuta-Sturm jetzt vor den wichtigen Wahlen. Bessere AfD-Werbung hat es nie gegeben. Es gibt auch kaum noch inflationär genutzte Ermahnungen, die Ereignisse nicht (rechts) zu instrumentalisieren. Auch die Alten Schlampen gegen Rechts sind ungewöhnlich still. Hat man denen den Geldhahn abgedreht? Wenn ja, warum? Die sozialistische Regierung Sanchez läßt „rechte“ Aktivisten einfach so in Algeciras & Ceuta herumturnen. Will nicht soweit gehen, von einem linken Lerneffekt auszugehen, aber irgendetwas stimmt hier nicht. Sind die Mainstream-Medien alle im Urlaub? Es gibt… Mehr

PaulKehl
23 Tage her
Antworten an  Laurenz

Der CSD ist schon völlig weg, genau wie das Massaker in Stade. Allerdings stellt die Drohne auf dem Flughafen Leipzig das Sender-Gleiwitz-Moment dar. Der Russe im eigenen Vorgarten. Die Geschichte wird jetzt am Köcheln gehalten, mit Festnahmen, Freilassungen, verlassenem Fluchtauto usw.

Laurenz
23 Tage her
Antworten an  PaulKehl

Naja, ohne Beweise sind solche Mutmaßungen, ob Potsdam oder ähnliches, Freie-Sachsen-Prozesse, Rentner-Terrorbande, Nordstream alles keine Promo-Projekte für die schwarz-rote Junta zu Berlin.

Kassandra
23 Tage her
Antworten an  Laurenz

Ja. Auch das Hearing von Fauci in den USA fiel dadurch bei der Berichterstattun unter den Tisch – wiewohl sie jetzt auch noch gespeicherte Daten auf seinem smartphone aus dieser Zeit gefunden haben wollen: A Senate panel investigating Dr. Anthony Fauci has obtained a copy of the doctor’s iPhone, potentially securing even more records related to the doctor’s actions during the Covid-19 pandemic.”   https://x.com/TheChiefNerd/status/2085166296610607426 . FDA Approves Moderna’s mRNA Flu Vaccine “Made with the same technology that was used in some COVID shots … it gives your body instructions to make a harmless piece of the flu virus”    https://x.com/TheChiefNerd/status/2085308866233778683 Passen Sie alle… Mehr

Laurenz
23 Tage her
Antworten an  Kassandra

Auf Zerohedge lief das hoch & runter.

Caprivi
24 Tage her

Kleine Korrektur: Ventura war in Fatima, nicht in Lourdes!

Jens Frisch
24 Tage her

Warum nur Burkas und Niqab? Was ist mit dem Hijab? Auch dieses Kleidungsstück zeigt eine offene Feindseligkeit gegenüber dem Gastland und wenn wir schon mal dabei sind: Was ist mit Bigamie, Polygamie, Kinder- und Zwangsehen? Nein: Diese ganze barbarische „Kultur“ hat in Europa nichts, absolut gar nichts zu suchen!

Robert Tiel
24 Tage her

Die Wahlplakate von Chega (Genug oder Es reicht) werden ähnlich beschmiert, die Kandidaten ähnlich beschimpft wie die der AfD.
Es sieht ein bisschen wie europäisch organisiert aus.
Aber der Prozentsatz der Wähler ist dennoch relativ schnell gestiegen.

Kassandra
24 Tage her
Antworten an  Robert Tiel

Inzwischen ist ja auch bei uns so, dass man der angerichteten Misere gar nicht mehr aus dem Wege gehen kann – ganz egal, wo in Deutschland man wohnt.
Wird in Portugal oder Spanien kein Stück anders sein – auch dort Opfer aller Arten durch die Politik, die Grenzen und damit den Souverän nicht schützen will.

giesemann
24 Tage her

Auf die Burka- und Kopftuchfrauen loszugehen halte ich für falsch, das ist eher typisch für einen Latinomacho. Das Problem sind ausschließlich die Söhne Allahs, denen man keinerlei Geld geben darf. Das macht sie nur noch unverschämter und frecher. Wer macht das mal den Frauen hier klar? Stichwort „toxische Männlichkeit“. Gunnar Heinsohn: Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen – Perlentaucher Asyl, ein vernünftiger , linker(!) Sozialdemokrat: Martin Neuffer (1924 – 2004): »Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer überbevölkerten Welt«. Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark. plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die… Mehr

Kassandra
24 Tage her
Antworten an  giesemann

Die Mutter hofft auf zumindest 2 Söhne, die in den Jihad ziehen – denn damit wird ihr ein Platz im Paradiese sicher.
Wie kommen Sie drauf, dass Frauen in solcher Gesellschaft außerhalb des Systems stünden?

giesemann
24 Tage her
Antworten an  Kassandra

Sage ich ja nicht, nochmal lesen.

Laurenz
23 Tage her
Antworten an  giesemann

Bleiben Sie beim Schnüffeln an Ihren Reagenzgläsern, was Ihnen allerdings gar nicht bekommt. Nur weil Soldaten & Nicht-Kombattanten Befehle bekommen, werden sie nicht frei von Schuld.

giesemann
23 Tage her
Antworten an  Laurenz

Nochmal lesen. Frechheiten werden ignoriert.

giesemann
24 Tage her
Antworten an  giesemann

Klar, das nackte Matriarchat. Wenn das den Umsatz steigert … .

Laurenz
23 Tage her
Antworten an  giesemann

Das ist nicht lustig, Giesemännchen.

giesemann
22 Tage her
Antworten an  Laurenz

Doch, freche Kerle sind lustig. Was ficht es die Eiche an, wenn sich eine dumme Sau an ihr reibt.

Wilhelm Roepke
24 Tage her

Honecker hat nachträglich gewonnen.

Kassandra
24 Tage her
Antworten an  Wilhelm Roepke

Sozialismus alleine ginge ja vielleicht noch – aber uns alle zu Dhimmis zu machen, wenn nicht gar auszulöschen, das ist fatal.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma

Minusmann
22 Tage her
Antworten an  Wilhelm Roepke

Ohne Merkel hätte er das nicht geschafft!

Boris G
24 Tage her

Wie würde der deutsche Verfassungsschutz Venturas Äußerungen einstufen? „Ethnopluralismus“? „Gesichert rechtsextrem?“ Sein passives Wahlrecht hätte er im real existierenden Wokismus der BRD wohl verwirkt.

Kassandra
24 Tage her
Antworten an  Boris G

Sinan Selen hält sich vornehm zurück.

Haba Orwell
24 Tage her

> Ein Mann oder eine Frau, die einer Frau aufzwingen wollen, eine Burka zu tragen, oder eine Frau, die glaubt, das Tragen der Burka sei ihre größte Tugend

Es ist schon ein Unterschied – Freiwillig irgend etwas tragen oder andere Leute dazu zwingen. Mir egal, was die Leute tragen – bis auf Nichts und Hundemasken.

Last edited 24 Tage her by Haba Orwell
Haba Orwell
24 Tage her
Antworten an  Sofia Taxidis

Meistens dient die exzessive Beschäftigung mit der Mode dazu, von richtigen Problemen abzulenken. Die totalitäre Agenda 2030 (neulich Project 2029 von Soros) und so weiter.

Kassandra
24 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Mode ist was ganz anderes.
Aber der Missbrauch von Worten ist in Ihren Kommentaren öfter anzukreiden.
Vermummungsverbot sagt Ihnen aber was?
Und auf Soros haben Sie sich eingeschossen – während sie anderes vollkommen aus dem Blickfeld genommen sehen wollen.
Betrachten Sie breiter. Viel breiter!

Laurenz
23 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Moden ändern sich jährlich, die Burka nie. Warum tragen Nonnen Shador & Pfaffen Kaftane (Sutanen), weil diese ganze hosenlose Soße aus dem Orient kommt. Raus hier.

Boris G
23 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Es wäre schön, wenn segregierende Kleidung keinen Einfluss auf den Zusammenhalt einer Gesellschaft hätte. Leider ist das nicht so und ein Blick in die Geschichte lehrt: Fast alle diversen Gesellschaften sind grausam gescheitert.

Laurenz
23 Tage her
Antworten an  Boris G

Kleider machen Leute.

Kassandra
23 Tage her
Antworten an  Boris G

Ja. U.a. aus Al Andalus ist überliefert, dass Christen und Juden an verschieden farbenen Gürteln unter der Herrschaft des Islam zu erkennen gewesen sein mussten.
Bei uns haben es die Öläugigen leichter, haram und halal zu trennen – bevor sie richten.

AlNamrood
24 Tage her

„Wer die Kultur ablehnt“ ist eine unaufrichtige Abhängigkeit. Der Islam darf keine Kultur außer der eigenen anerkennen.

Kassandra
24 Tage her
Antworten an  AlNamrood

Kann es „Kultur“ ohne Freiheit geben – und was muss man sich unter solcher „Kultur“ dann vorstellen?
Was ist das aber dann, wenn man es nicht als „Kultur“ einordnen kann?

AlNamrood
23 Tage her
Antworten an  Kassandra

Ideologie und massiver gesellschaftlicher Druck. Der Islam ist wie IngSoc für Deppen.

Schwabenwilli
24 Tage her

Der Bürgerkrieg in West Europa ist doch längst vorprogrammiert bzw läuft auf Mikroebene von islamistischer Seite schon geraume Zeit.

Laurenz
23 Tage her
Antworten an  Schwabenwilli

Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

giesemann
23 Tage her
Antworten an  Laurenz

Was schlagen Sie vor?

giesemann
23 Tage her
Antworten an  Schwabenwilli

Ich denke, es ist schon zu handfest, als dass es „Mikroebene“ wäre.