Mindestens 60 orthodoxe Christen wurden in Äthiopien getötet, Häuser niedergebrannt und Familien vertrieben. Auch aus Nigeria, Jordanien und dem Kongo kommen neue Meldungen über mörderische Angriffe von Muslimen auf Christen. Die große politmediale Empörung bleibt aus. Es geht schließlich um Christen, nicht um Gaza.
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In Äthiopien sind mindestens 60 orthodoxe Christen bei zwei Massakern ermordet worden. Bewaffnete Angreifer fielen in der Region Oromia über mehrere Dörfer her, drangen in die Häuser ein und töteten ihre Bewohner mit Schusswaffen und Messern. Unter den Opfern befinden sich Kinder und alte Menschen. Kirchen wurden beschädigt und geplündert, Wohnhäuser in Brand gesteckt. Die Überlebenden berichten von systematischen Angriffen auf christliche Gemeinden. Im Verdacht stehen bewaffnete Oromo-Gruppen. Nach Angaben der Christian Emergency Alliance berichteten Überlebende, dass sich zudem islamistische Milizen und regionale Behörden an der Durchführung des Massakers beteiligten.
Am 20. Oktober wurden zunächst 14 Gläubige im Bezirk Merti ermordet. Vier Tage später folgte ein weiterer Angriff auf die Ortschaften Tereta, Chole und Birbo im Bezirk Shirka, rund 270 Kilometer südlich der Hauptstadt Addis Abeba. Dort wurden nach Angaben des Heiligen Synods der Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche mindestens 46 Menschen ermordet. Mehr als 20 Bewohner erlitten schwere Verletzungen, mindestens 20 Häuser brannten nieder. Der Heilige Synod verurteilte die Taten als brutale Massaker an Angehörigen der orthodoxen Kirche.
Ein Überlebender berichtete gegenüber BBC Amharic, die Bewaffneten hätten seine Gemeinde von allen vier Seiten eingekreist. Sein 75 Jahre alter Vater wurde ermordet, mindestens fünf Kinder sollen sich unter den Todesopfern befinden. Kirchenvertreter erklärten, Sicherheitskräfte seien zwar am Schauplatz erschienen, hätten das Blutbad jedoch nicht verhindert. Zahlreiche Bewohner flohen aus ihren Dörfern und suchten in benachbarten Kirchen Schutz.
Die Organisation Christian Emergency Alliance veröffentlichte am 25. Oktober auf X einen Bericht über zunächst 47 getötete und 18 schwer verletzte Christen. Bereits zuvor hätten kirchliche Verantwortliche vor bewaffneten Gruppen gewarnt, die in die Gegend eindrangen. Die zuständigen Behörden hätten darauf nicht ernsthaft reagiert. Die Organisation sieht in den Morden einen weiteren schweren Angriff auf Christen, die von den Tätern mit der Volksgruppe der Amhara gleichgesetzt würden.
Auch das äthiopische Nachrichtenportal EthioReference berichtet unter Berufung auf Überlebende von einer möglichen Beteiligung staatlicher Stellen. Die Angreifer sollen einer regierungsnahen bewaffneten Formation mit dem Namen „Raap’i Ola“ angehören und gemeinsam mit lokalen Milizen der Regierungspartei Prosperity Party sowie Polizeikräften gehandelt haben. Überlebende berichteten zudem, dass 36 Opfer in einem Massengrab an der St.-Urael-Kirche beigesetzt worden seien. Auch die Medhane-Alem-Kirche in der Ortschaft Sole sei geplündert und ihr Wächter ermordet worden. Die Vorwürfe einer Zusammenarbeit mit islamistischen beziehungsweise regierungsnahen Milizen sind bislang nicht unabhängig bestätigt.
— Eyal Yakoby (@EYakoby) October 26, 2026
Die Regionalregierung von Oromia macht dagegen die Oromo Liberation Army (OLA) verantwortlich. Die bewaffnete Oromo-Rebellenbewegung, die gegen die Zentralregierung kämpft, gehört zu einer neu gebildeten Allianz, die Ministerpräsident Abiy Ahmed stürzen will. Regierungssprecher Hailu Adugna beschuldigt die Rebellen, ethnische und religiöse Konflikte anzuheizen. Ein Vertreter der Rebellenallianz wiederum beschuldigt die Regionalregierung selbst, hinter den Morden zu stehen.
Dass die orthodoxen Christen gezielt angegriffen werden, ist seit Jahren dokumentiert. Der unabhängige Konfliktbeobachter ACLED verzeichnete allein vor dem Massaker vom 24. Oktober mindestens fünf ähnliche Vorfälle in der Region innerhalb desselben Monats, bei denen mindestens 20 Menschen getötet wurden. Für das Jahr 2026 registrierte ACLED bereits 25 Angriffe auf orthodoxe Christen in der Arsi-Zone. Bei früheren Gewalttaten wurde die Oromo Liberation Army beschuldigt; andere Überfälle wurden bislang nicht identifizierten bewaffneten Gruppen zugeschrieben. Im Juni bestätigte die Äthiopische Menschenrechtskommission nach eigenen Untersuchungen die Beteiligung der OLA an einem Angriff Ende Mai und Anfang Juni, bei dem auch eine Kirche niedergebrannt wurde.
Die religiöse Verfolgung ist in Oromia eng mit ethnischen Konflikten verbunden. Orthodoxe Christen werden von militanten Gruppen teilweise pauschal als Angehörige oder Unterstützer der Amhara betrachtet. Die christliche Bevölkerung gerät damit in die Gewaltkonflikte zwischen Oromo-Nationalisten, regierungsnahen Milizen und oppositionellen bewaffneten Verbänden. Die äthiopisch-orthodoxe Kirche, deren Geschichte bis ins vierte Jahrhundert zurückreicht, verlangt von der Regierung endlich wirksamen Schutz. Ihre wiederholten Warnungen vor den Angriffen sind bislang folgenlos geblieben.
Die jüngste Chronik: Islamistische Terroristen und bewaffnete Milizen ermorden Christen
Jordanien, 23. Oktober: Neun Tote bei islamistisch motiviertem Terrorangriff auf eine Kirche
Im jordanischen Karak eröffneten drei Bewaffnete während einer Beerdigung das Feuer auf Menschen an der griechisch-orthodoxen St.-Georgs-Kirche. Neun Menschen wurden ermordet, rund 40 wurden verletzt. Überwachungskameras zeigen, wie die Attentäter das Gotteshaus unter Beschuss nehmen. Ein Überlebender berichtete, die Täter hätten sogar auf bereits verletzte Menschen erneut geschossen.
Am 26. Oktober nahm die jordanische Polizei drei Verdächtige nach einem Schusswechsel fest. Die jordanische Sicherheitsdirektion identifizierte sie als Hazza Zaidan Muhammad, seinen Bruder Mishal Zaidan Muhammad sowie Ahmad Sami Hussein. Behördenchef Obeidallah Maaytah erklärte, die Männer verträten eine extremistische takfiristische Ideologie. Dieser Begriff bezeichnet eine radikale muslimische Glaubensauffassung, nach der andere Muslime zu Ungläubigen erklärt werden können. Eine Zugehörigkeit der Verdächtigen zu einer bestimmten Terrororganisation wurde nicht festgestellt. König Abdullah II. kündigte ein hartes Vorgehen gegen die Verantwortlichen an.
Nigeria, 15. Oktober: Boko-Haram-Terroristen überfallen christliches Dorf
Im Bundesstaat Adamawa griffen Kämpfer der islamistischen Terrororganisation Boko Haram die christliche Ortschaft Dzangola Kilba an. Die Bewaffneten kamen am Abend und verwüsteten nach Augenzeugenberichten zahlreiche Gebäude. Acht Wohnhäuser, sieben Geschäfte und Teile einer Kirche der evangelischen Church of the Brethren (EYN) wurden in Brand gesetzt.
Ein älterer Bewohner namens Barnabas David starb, nachdem die Angreifer sein Haus angezündet hatten. Das Nachrichtenportal TruthNigeria meldete unter Berufung auf örtliche Berichte sogar 30 Tote. Diese deutlich höhere Opferzahl ist bislang nicht unabhängig bestätigt. Auch die Zuordnung der Täter zu Boko Haram beruht auf Zeugenaussagen. Die Region ist seit Jahren Schauplatz islamistischer Überfälle, bei denen christliche Dörfer regelmäßig zerstört und ihre Bewohner vertrieben werden.
Nigeria, 7. und 9. Oktober: Muslimische Fulani-Milizen töten zwölf Christen
Im überwiegend christlichen Bundesstaat Benue wurden bei zwei Angriffen mindestens zwölf Menschen ermordet, darunter ein dreijähriger Junge. Am 7. Oktober überfielen Bewaffnete das Dorf Omulonye und töteten drei Bewohner. Zwei Tage später wurden in Tse-Biliji weitere neun Christen mit Schusswaffen und Macheten ermordet.
Die christliche Hilfsorganisation Barnabas Aid macht muslimische Fulani-Milizen verantwortlich. Augenzeugen berichteten von schwer bewaffneten Männern, die von Haus zu Haus zogen und während der Angriffe „Allahu Akbar“ riefen. In Tse-Biliji sollen rund 30 Angreifer auf Motorrädern eingetroffen sein. Die Überfälle gehören zu einer seit Jahren andauernden Serie von Angriffen auf christliche Bauerngemeinden im sogenannten Middle Belt Nigerias. Bei diesen Konflikten verbinden sich religiös motivierte Gewalt und ethnische Auseinandersetzungen mit Kämpfen um Land.
Nigeria, 8. Oktober: Boko-Haram-Angriff auf christliche Gemeinde und Kirche
Im Dorf Guyaku, ebenfalls im Bundesstaat Adamawa, töteten Boko-Haram-Kämpfer zwei Menschen, darunter ein junges Mädchen. Ein weiteres Mädchen wurde verschleppt. Die Angreifer setzten die örtliche EYN-Kirche Guyaku No. 2 in Brand und zerstörten eine medizinische Versorgungseinrichtung.
Nach Angaben des kirchlichen Nachrichtendienstes EYN News dauerte der Angriff fast zwei Stunden. Die Bewaffneten beschädigten Wohnhäuser und Fahrzeuge und plünderten neun Geschäfte. Auch ein Soldat wurde verletzt. Bereits Tage später traf es mit Dzangola Kilba eine weitere christliche Gemeinde in derselben Region.
Nigeria, 3. und 4. Oktober: Bewaffnete Fulani ermorden sechs Christen
Im Bundesstaat Plateau erschossen Fulani-Milizionäre bei Angriffen auf christliche Dörfer sechs Menschen. Am 3. Oktober wurden in Rim und Wereng jeweils zwei Christen ermordet. Unter den Opfern in Wereng befanden sich die 39 und 22 Jahre alten Männer Joel Bwede und Justice Dadong.
Am folgenden Tag überfielen bewaffnete Angreifer das Dorf Mangor im Bezirk Bokkos. Zwei weitere Christen wurden getötet, drei Menschen verletzt. Die Täter werden von Bewohnern den bewaffneten Fulani-Gruppen zugerechnet, die seit Jahren christliche Gemeinden in Plateau angreifen. Eine eindeutige organisatorische Zugehörigkeit der Angreifer zu einer islamistischen Terrororganisation wurde für diese Überfälle nicht nachgewiesen.
Demokratische Republik Kongo, 29. September: Kämpfer des Islamischen Staates enthaupten neun Christen
In der Provinz Ituri im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo verschleppten Kämpfer der Terrororganisation Islamic State Central Africa Province (ISCAP) neun Christen aus dem Dorf Bandisende. Die Gefangenen wurden nach Berichten von Terrorismusanalysten anschließend enthauptet. Die islamistische Organisation verbreitete die Tat über Kanäle des Islamischen Staates.
ISCAP ging aus den Allied Democratic Forces (ADF) hervor, einer bewaffneten Gruppierung, die seit Jahrzehnten im Osten des Kongo aktiv ist und inzwischen dem internationalen Netzwerk des Islamischen Staates zugerechnet wird. Die Terrormiliz überfällt Dörfer, ermordet Zivilisten und verbreitet ihre Gewaltverbrechen zu Propagandazwecken. Die christliche Hilfsorganisation Barnabas Aid berichtete am 5. Oktober über die Enthauptungen. Eine unabhängige Bestätigung sämtlicher Einzelheiten liegt bislang nicht vor.
Die Angriffe der vergangenen Wochen zeigen, wie weit die Gewalt gegen christliche Gemeinden reicht. Die betroffenen Christen warten seit Jahren auf den Schutz, den ihnen ihre Regierungen schulden. Die Welt schaut derweil weitgehend weg. Es geht schließlich nicht um Israel und Gaza.
Durch Muslime ermordete Christen schaffen es kaum in die Schlagzeilen, große Protestmärsche und Solidaritätsadressen von Prominenten in der Welt bleiben aus. Die sonst so demonstrativ zur Schau gestellte Empörung über Menschenrechtsverletzungen verstummt angesichts dieser Massaker beinahe vollständig. Offenbar entscheidet längst auch die politische Verwertbarkeit der Opfer darüber, wie viel Mitgefühl sie erfahren.


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was wollen Sie denn damit insinuieren? Ist es nicht möglich, Tötungen von Zivilisten immer und überall schrecklich zu finden?
Über die Identität und Motive der Angreifer liegen bislang keine Informationen vor. Laut lokalen Nachrichtensendern brannten sie die 101 Jahre alte Telata St. Gabriel Church komplett nieder und plünderten weitere Kirchen. Augenzeugen berichteten dem Nachrichtenportal Addis, wie sie Hilfe bei der örtlichen Polizei suchten: „Man sagte ihnen, dass Vorbereitungen getroffen würden und die nationalen Verteidigungskräfte am Montag eingesetzt würden. Doch am Montag erschien niemand, und die Angriffe gingen weiter.“ Open-Doors Bericht vom 12.06.2026 Dasselbe Muster war daher schon im Juni diesen Jahres zu sehen, wonach in Äthiopien 12 Christen getötet, mehr als 280 weitere Menschen vertrieben und deren Kirche niedergebrannt… Mehr
Wird bei uns ähnlich sein – spitzt sich das Debakel weiter zu.
Und das muss es – da weder abgeschoben noch Grenzen geschlossen werden.
WIr sollten Politiker aller Altparteien für zwei Wochen als Helfer bei der Leichenbeseitigung verpflichten.
Der süssliche Leichengeruch des Islamismus würde ihnen ihre vermeintliche Gutmenschlichkeit wohl auf ewig versauern.
Der Islam wird in unserer Gesellschaft einen Klimawandel erzeugen, der im Nachgang der Geschichte die Vorstellung, dass sich das untergegangene Abendland einstmals Gedanken über ‚Zehntelgrade‘ gemacht hat, zu einer Farce ohne Beispiel machen, zu einer Diagnose maximaler Dekadenz, Lebensferne und ideologischer Naivität. Wir werden historisch mindestens so dumm dastehen wie die ausgestorbenen Dinosaurier.
Zu welchem Zeitpunkt hat der Islam jemals mit anderen Religionen zusammgelebt?
Richtig, zu keinem.
Auch in Deutschland ist das nicht anders.
Ich hätte das umgekehrt geschrieben: Die Überfüllung Europas mit muslimischen „Flüchtlingen“ und ausgeprägte Schwäche Eurpas führen dazu, dass diese Ungeheuer nichts zu befürchten haben. Auch die Bevölkerung zeigt wenig Eifer, an Demonstrationen teilzunehmen, die Vergeltung und den Schutz der Christen fordern. Ganz anders verhält es sich mit den Palästinensern – selbst wenn sie die Hamas unterstützen –, sie sind derzeit eben „angesagt“. Die Europäer haben Massendemonstrationen für die Freiheit von Terroristen unterstützt – nun bekommen sie eben Demonstrationen, die mit Bränden und Plünderungen einhergehen. Weitere Versuche zur Festigung seiner Macht – abgesehen von Morden mittels Messern und Autos – werden… Mehr
Der Islam hat zu jedem Zeitpunkt mit anderen Religionen zusammengelebt.
Nur eben niemals friedlich.
Kurze Phasen scheinbar friedlichen Zusammenlebens endeten stets blutig.
Die Anleitung steht an unzähligen Stellen im Koran. Aber jeder, der das seit 2015 sagt, wird beschimpft. Weil er lesen kann. Dieses Land ist ein Irrenhaus.
Danke. Hier gesammelt:
https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf?pid=10125
Absolution für jede Ferkelei zudem versprochen: „Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“ 8.17
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Jetzt schon und bald deutlich blutiger auch in diesem Theater.
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn‘s dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Was Du nicht willst was man Dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu!
Toleranz ist auch immer die Toleranz gegenüber dem Andersdenkenden.
oder
Mein Gott ist größer als Deiner – eigentlich sogar der Allerallerallergrößteste!
Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag‘ ich Dir denn Schädel ein!
Tötet die Ungläubigen (… wenn sie sich nicht bekehren)!
oder
Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Die Rache ist mein, sprach der Herr!
Wer einen Menschen gerettet hat, der hat die ganze Welt gerettet.
Was Du nicht willst, was man Dir tu‘, das verschiebe nicht auf morgen.
Über dem Allergrößten steht keiner. Das ist seit dem II. Vatikanischen Konzil so festgeschrieben – und bekommt im Abendland immer mehr Gültigkeit. https://nixgut.wordpress.com/2016/11/29/helmut-zott-allah-und-der-gott-der-christenheit/ Erkennt man das, wird das Handeln der Amtskirchen gegen die eigene Christenheit mehr als verständlich – und natürlich auch, dass die C-Partei führend war bei unserem Gang in den Abgrund. Davon trennen wollen sich jedoch weder die evangelische wie die katholische Kirche – und nicht nur bei uns ist wahrscheinlich dadurch jetzt dicke angerichtet. „Solange das neue Glaubensdiktat vom gemeinsamen Gott gilt, kann sich die Konvergenz der beiden Glaubensformen fortsetzen, wobei es sich allerdings um eine Einbahnstrasse… Mehr
Warte, warte nur ein Weilchen. Dann kommt der Mohammed mit dem Hackebeilchen auch zu Dir, lieber Deutscher.
DAS wäre doch mal ein Thema für Whatafool…
Und jetzt ganz schnell eine Demo gegen rechts. Mit dem Thema >Christenmord in Äthiopien usw. durch recht<. Die ganzen links-günen Pali-Beklatscher merken nicht, dass sie nur die nützlichen Idioten für diese sind.
Idioten ja, aber nützlich…?