„Sie haben uns mit illegalen Migranten überschwemmt“: Die griechische EU-Abgeordnete Afroditi Latinopoulou rechnet im Straßburger Parlament frontal mit der europäischen Zerstörerin Ursula von der Leyen ab. „Frau von der Leyen, es gibt keine größere Rassistin gegenüber Europäern als Sie“
Screenprints via X - Collage: TE
Ursula von der Leyen hatte gerade zuvor wieder einmal erklärt, wie sie Europa sieht. In ihrer Rede zur Lage der Union beschrieb die Kommissionspräsidentin die EU als „stärker als je zuvor“, kündigte neue europäische Initiativen an und zeichnete das bekannte Bild einer Union, die auf immer mehr Feldern handeln soll.
Wenig später bekam sie im selben Saal eine völlig andere Bilanz ihrer Amtszeit präsentiert. Die griechische EU-Abgeordnete Afroditi Latinopoulou brauchte dafür kaum mehr als eine Minute.
Latinopoulou, Vorsitzende der griechischen Partei Foní Loyikís und Vorstandsmitglied der Fraktion Patrioten für Europa, ging von der ersten Sekunde an frontal auf die Kommissionspräsidentin los. „Frau von der Leyen, es gibt keine größere Rassistin gegenüber Europäern als Sie“, begann sie ihre Rede. Latinopoulou begründete ihren Vorwurf mit der Politik der vergangenen Jahre: mit der Migrationspolitik der EU, der wachsenden Regulierung und einer gesellschaftspolitischen Agenda, die sie als gegen die Interessen der europäischen Bevölkerung gerichtet beschreibt.
Islamisierung und Überfremdung eines ganzen Kontinents
Beim Thema Migration formulierte sie ohne jede diplomatische Verklausulierung frontal auf den Kopf zu: Von der Leyen habe Europa mit illegalen Migranten „überschwemmt“. Danach nahm sie die wirtschaftliche Bilanz ins Visier. Von der Leyen habe Europa „mit Steuern und Bürokratie erdrückt“, Fabriken würden geschlossen, Hunderttausende Arbeitsplätze verschwänden. Für diese Diagnose liefert ausgerechnet der von der Kommission bestellte Bericht Mario Draghis reichlich Material. Draghi stellte fest, dass europäische Unternehmen mit Strompreisen konfrontiert sind, die zwei- bis dreimal so hoch liegen wie in den USA und China. Die Kommission selbst spricht inzwischen von einem erheblichen Wettbewerbsproblem und hat sich vorgenommen, den Verwaltungsaufwand für Unternehmen bis 2029 um mindestens 25 Prozent zu senken, für kleine und mittlere Firmen sogar um 35 Prozent – wie man Brüssel kennt, kommen dafür dann 50% neue.
Auch bei den Bauern trifft Latinopoulou einen wunden Punkt. Nach den großen Protesten in ganz Europa musste Brüssel selbst einräumen, wie sehr seine Vorschriften die Landwirtschaft belasten. Eine EU-Untersuchung unter fast 27.000 Landwirten ergab: Im Schnitt gehen jedes Jahr immer mehr Arbeitstage allein für Bürokratie rund um die Gemeinsame Agrarpolitik drauf. Kosten: rund 1.230 Euro pro Betrieb. Vermutlich höher, diese Lebenszeit für aufzubringende Monsterbürokratie bringt einem niemand zurück. Inzwischen verspricht die Kommission milliardenschwere Entlastungen – von Regeln, die Brüssel zuvor selbst geschaffen und immer weiter ausgebaut hat. Da steht rein gar nichts zu erwarten außer immer noch mehr Strangulation.
Latinopoulou wandte sich anschließend der Gesellschaftspolitik zu. Von der Leyen habe die „traditionelle Familie zerstört“, Europa die „Woke-Agenda“, den „grünen Wahnsinn“ und die „Islamisierung Europas“ aufgezwungen. Auf Kosten der europäischen Bürger würden Millionen illegaler Migranten versorgt, die nach ihren Worten Stadtteile zerstörten, plünderten, belästigten und mordeten. Am Ende, so Latinopoulou, erhielten sie sogar Ausweise, damit sie wählen könnten.
Den Europäern habe Brüssel dafür Papierstrohhalme, festgeklebte Verschlusskappen und Gay-Prides beschert. Latinopoulou stellte diese Beispiele unmittelbar neben ihre Kritik an Migration, gesellschaftspolitischen Vorgaben und der europäischen Regulierungspolitik.
Von der Leyen als Merkels beste Schülerin, die ihre Meisterin übertroffen hat
Anschließend griff sie von der Leyens politische Herkunft an. Sie sei nicht nur „Merkels beste Schülerin“, sondern habe Angela Merkel inzwischen übertroffen. Danach kam Latinopoulou auf die Affären und Vorwürfe rund um die Kommissionspräsidentin zu sprechen: „PfizerGate“, verschwundene Nachrichten und die Verweigerung von Kontrollen. All dies sei, so ihre abschließende Anklage, „ohne die Zustimmung der europäischen Bürger“ geschehen.
Zum Schluss kam Latinopoulou auf die Affären rund um die Kommissionspräsidentin zu sprechen: „PfizerGate“, verschwundene Nachrichten und verweigerte Kontrollen. Gemeint war vor allem der bis heute umstrittene SMS-Verkehr zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla während der Corona-Pandemie.
Im Mai 2025 kassierte das Gericht der Europäischen Union die Entscheidung der Kommission, einer Journalistin der „New York Times“ den Zugang zu diesen Nachrichten zu verweigern. Die Kommission hatte erklärt, die angeforderten Dokumente nicht zu besitzen. Nach Auffassung des Gerichts stützten sich ihre Angaben jedoch auf „Hypothesen“ sowie wechselnde und ungenaue Informationen.
Zugleich sahen die Richter relevante und übereinstimmende Hinweise darauf, dass von der Leyen und Bourla wiederholt Nachrichten ausgetauscht hatten. Der Versuch der Kommission, die Sache mit angeblich nicht vorhandenen Nachrichten abzuräumen, scheiterte damit vor Gericht.
In kaum mehr als einer Minute schleuderte Afroditi Latinopoulou der Kommissionspräsidentin eine Anklageschrift entgegen, für die andere eine ganze Debatte benötigen würden. Keine Brüsseler Floskeln und keinerlei Versuch, die Härte der Vorwürfe hinter höflicher Sprache zu verstecken. Gerade diese kompromisslose Form machte den Auftritt nochmal explosiver. Von der Frau dürften wir noch einiges hören.


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Immer daran denken, dass wir von der Leyen der CDU verdanken!
Eger der versifften Merkel und ihrem Rachefeldzug gegen Deutschland, das ihre geliebt DDR erobert hat.
Merkel hat auch schon die DDR verachtet. Es ging ihr stets nur um ein angenehmes Leben in der SED.
Wie Gregor Gysi, Manfred Stolpe und Lothar de Maiziere.
Merkel verdanken wir auch der CDU, und die CDU setzt Merkels Kurs auch weiterhin unbeirrt fort. Merkel war auch beim CDU-Parteitag eingeladen und hat da eifrigen Applaus bekommen.
Ich sehe wirklich keinen Grund dafür, die Verantwortung zwischen Merkel und CDU auseinanderzudividieren.
Ich liebe die DDR auch habe aber nie an Rache gedacht. Nicht der BRD Bürger war schuld, es waren seine „Eliten“. Friede den Hütten, Krieg den Palästen!
Hierzu gibt es mit Blick auf diese griechische EU-Abgeordnete Afroditi Latinopoulou nur noch hinzuzufügen, dass diese wunderbare Griechin so was von recht hat und das wenn in diesen feudallherrschaftlichen Saftladen von EU-Brüssel irgendwer einen Orden verdient hat, dann diese EU-Abgeordnete Latinopoulou.
Sehr gut mal derartiges aus dem EU-Ausland zu hören. Der Eindruck daß die ganze EU von Deutschland und vielleicht noch Frankreich alleinregiert und auch erfunden wurde ist nicht von der Hand zu weisen. Sattelitenstaaten wie Griechenland oder Osteurapa schmeißt man immer mal wieder einen Knochen hin, bezahlt vom deutschen Steuermichel, damit dieser ruhig und artig bleiben. Die EU-Erfindung ist eine genialer Schachzug um die Demokratie zu umschiffen und unpopuläre Politik durchzudrücken. Man spielt über Bande indem nur noch das hochkorrupte Brüssel undemokratisch in Form einer undurchsichtigen „Kommision“ (Ännlich der Römischen Imperatoren) die Politik alleinbestimmt. Nationalstaaten werden zurückgestutzt und haben immer… Mehr
Das ist alles seit Jahren bekannt, interessiert den deutschen Wähler aber eher weniger.
die EU hat wieviele neu bürokratischen Vorschriften und Gesetze im letzten Jahr erlassen? Wenn ich es recht habe, waren es 1705..
und unsere Regierungsfachkräfte setzten alles brav um, egal ob sinnig oder selbstzerstörerisch..
Bravo ‼️👏👏👏
Die Meisten sind schließlich Beamte und die sehen ihre guten Einkommen in der Ferne verschwinden, falls sie aufmucken sollten.
Wie lange wird es wohl dauern, dass diese mutige Frau von der Bildfläche
verschwindet und mundtot gemacht wird.
Es geht schon los, siehe Meldung der Griechenland-Zeitung vom 16.9.26:
Die Parlamentsimmunität von Afroditi Latinopoulou im Europaparlament soll aufgehoben werden. Grund dafür sind Vorwürfe wegen möglicher gefälschter Unterschriften in der Gründungserklärung ihrer rechtspopulistischen Partei „Foni Logikis“.
Was für eine taffe Frau. Meine Hochachtung.
Was für eine tolle Frau! Die sagt wie es ist! Ganz wunderbar! Dafür hätten die Stiefellecker rund um VdL gar nicht den Mumm in den Knochen!
Zustimmung in allen Punkten, nur sind diese Worte mit Sicherheit an der Kommissionspräsidentin abgeperlt, wie immer! Sie macht einfach weiter, ihre Ziele – alle gerichtet gegen die EU-Bürger – immer fest im Blick, koste es, was es wolle. Ihr Netzwerk ist so engmaschig und sorgfältig gespannt, dass es halten wird, zu Viele aus ihrem Umfeld sind von ihr abhängig. Ihre ganzen Verfehlungen haben ihr unverständlicherweise niemals wirklich geschadet, eher im Gegenteil. Eingefädelt ist der Fall v. der Leyen von Merkel und der CDU, was bei Frau Latinopoulou auch deutlich wurde.
Uschi vergisst wohl, dass sie nicht ewig lebt, was soll also das ganze Getue, die Wichtigmacherei
Chapeau! – Wer sage da, Frauen hätten keinen realitätsbezogenen Intellekt?
Wie bitte? – Ja zugegeben, doch der Umstand, daß in der Gegenwart „Menschen mit dem falschen, schuldigen, toxischen Geschlecht“, derartige Gedanken sozial wie politisch nicht artikulieren dürfen, eliminiert vorstehendes Argument nicht.
Merz und von der Leyen,
dass solche inkompetenten Personen an die Macht kommen konnten, lässt die deutsche und europäische Demokratie überhaupt nicht gut aussehen.
Da gibt’s ordentlich was aufzuräumen.
Laden wir beide ein, mit dabei zu sein.
Altes Sprichwort:
Neue Besen kehren gut, alte wissen wo der Dreck liegt.
VdL ist nicht inkompetent, das sehen Sie falsch. Und auch bei Merz besteht der Verdacht, dass er genau das macht, was er soll.
Dass VdL nicht inkompetent ist, kann ich nicht bestätigen. Ihr Gemauschel als damalige „Verteidigungsministerin“ kann ich nicht einordnen als Absicht – nein ihr Motiv nach soviel nationaler und internationaler Kritik hat nur noch eine Richtung: sich zu rächen an allen! Darin ähnelt bzw. gleicht sie ihrer Ziehmutter in puncto Machtbewusstsein: der Zerstörerin aus der Uckermark!
…die auf immer mehr Feldern handeln soll?
Nein, wirklich nicht.
„PfizerGate“, verschwundene Nachrichten und die Verweigerung von Kontrollen. All dies sei, so ihre abschließende Anklage, „ohne die Zustimmung der europäischen Bürger“ geschehen.
Ein aufgeblasenes Vertragskonstrukt, das keine Bürger vertritt. Es gibt nicht mal einen funktionierenden Binnenmarkt.
Uns reicht schon eine Regierung gegen unser Land und seine Bürger.
Da brauchen wir nicht noch die „EU“, ein Vertragskonstrukt, das unser Geld verbrennt und vdL, die nicht gewählt wurde.