Die Weißen sind an allem schuld: Sklaverei und Kolonialisierung, Armut in Afrika? Thor Kunkel befasst sich in seinem neuen Buch "Von Korsaren zu Dominanzkriminellen" konkret mit der verheimlichten Geschichte muslimischer Sklaverei – und damit, warum aus dieser Tradition ein Zusammenleben mit nordafrikanischen Migranten praktisch unmöglich sein soll.
Es ist eines der verschwiegenen und verlogenen Kapitel der Weltgeschichte: Während der transatlantische Sklavenhandel Wissenschaft und Publizistik bewegt und zu Recht gebrandmarkt wird, ist der arabisch-muslimische Sklavenhandel ein sorgsam gehütetes Geheimnis. Dabei ist er ein beherrschendes Thema der Geschichte; bis in unsere Zeit wurden insgesamt 10 bis 18 Millionen Afrikaner in die arabische Welt verschleppt. Dazu kamen Millionen europäische Frauen und Kinder; bis Island dehnten die muslimischen Sklavenhändler ihre Raubzüge aus. Die dortigen blonden Frauen waren besonders beliebt – sie wurden als „weißes Gold“ gehandelt.
Kunkel häuft Fakten auf Fakten, die hier nicht wiedergegeben werden können. Ca. 50.000 Werke befassen sich mit dem transatlantischen Sklavenhandel, nur ein paar Tausend mit dem arabisch-muslimischen. Wer sich damit beschäftigt, wie der auch den TE-Lesern bekannte Egon F. Flaig, wird mit Hasstiraden überzogen. Gegen einen geplanten Vortrag Flaigs protestierten der AStA und studentische Vertreter. Sie warfen ihm rechte und revisionistische Ansichten vor und forderten, ihm keine universitäre Bühne zu bieten. Ein Vortrag an der Universität Erlangen-Nürnberg wurde abgesagt. Nichts darf die einseitige Geschichtsschreibung stören, die die gesamte globale Schuld den Europäern zuschreibt.
Aber bedrückender als Zahlen und Perversionen sind die damit verbundenen Langzeitfolgen. Der transatlantische Sklavenhandel wurde im Inneren der westlichen Nationen lange bekämpft und schließlich beendet. Ein Drittel der britischen Flotte machte Jagd auf Sklavenschiffe. Die „Marines“, jene bis heute aktive US-Elitetruppe, wurden gegründet, um versklavte Amerikaner aus Nordafrika zu befreien und die Sklavenhalternationen zu zerstören. Die Kreuzzüge des Mittelalters dienten dem Schutz Südeuropas, wo die Bevölkerung auszusterben drohte. Frankreich eroberte Algerien, um die Drehscheiben des Sklavenhandels zu zerschlagen.
Die Qual der Sklaven – hier muss man sagen: meist der Sklavinnen – war das Fundament der Gesellschaft und Wirtschaft Nordafrikas. Mit dem Ende der Sklaverei verfiel Nordafrika in das bekannte Elend.
„Orientalische Männer, die vierzehnjährige, um ihr Leben winselnde Mädchen vergewaltigen und schließlich abschlachten, wie im Fall der Freiburger Studentin Maria Ladenburger, sind nur nach europäischen Gesetzen Päderasten. Nach den Gesetzen der Scharia sind sie es nicht. Die Schuld für das, was passiert, liegt bei der Frau, die den Mann – Spielball seines unbeherrschten Triebs – ständig versucht.“
Die Frau gilt nicht nur als willenlose Sklavin, sondern auch als ständige Herausforderung, die erniedrigt und gedemütigt werden muss. Dass Allah dies selbstverständlich so wolle, gehört zu der kulturellen Prägung, die im mentalen Gepäck nach Europa mitreist.
Der Islamforscher Bassam Tibi schrieb: „Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört. (..) Als Syrer aus Damaskus lebe ich seit 1962 in Deutschland, und ich weiß: Patriarchalisch gesinnte Männer aus einer frauenfeindlichen Kultur lassen sich (in Deutschland) nicht integrieren.“ Er nannte Angela Merkel in Tichys Einblick eine „tragische Figur und schlechteste Bundeskanzlerin der Nachkriegsgeschichte“, denn die durch ihr Tun massenhaft einwandernden Männer und ihr Islam „gehören nicht zu Deutschland“.
Aber nun sind sie da und treffen mit ihrem Bild der Frau als willenloser und nichtswürdiger Sklavin auf selbstbewusste und moderne Frauen, die sich nicht verstecken, nicht in einem mobilen Gefängnis herumwandern und es sogar wagen, ihnen die Hand reichen zu wollen oder sie herumzukommandieren. Das kann nicht gut gehen. Die massenhaften Angriffe auf Frauen aus dem Nichts, aus der totalen Anonymität und ohne jede Verbindung zum Opfer, die grausamen Gruppenvergewaltigungen und die Zwangsprostituierung unvorstellbar vieler weißer Mädchen, wie sie in Großbritannien aufgedeckt wurden, sind die Folge.
Hier geht Kunkel noch einen Schritt weiter. Er bestreitet generell, dass eine Integration oder auch nur ein halbwegs friedliches Nebeneinander überhaupt möglich sei. Dabei werden sie gut versorgt, auch dank der Steuern beruflich erfolgreicher weißer Frauen.
Die Unmöglichkeit des Zusammenlebens ergibt sich aber nicht nur aus der kulturellen Prägung als Schlüssel zur gescheiterten Integration. Das Verhalten wird „vererbt“. Kunkel bedient sich der „epigenetischen Signaturen“, durch die Erfahrungen und Erlebnisse früherer Generationen genetisch weitergegeben werden. Menschen können generationenlange Erfahrungen nicht einfach „vergessen“; sie werden über Generationen weitervererbt.
Kunkel schreibt: „Angesichts dieser Ergebnisse liegt nahe, dass eine 60 Generationen überdauernde Erfahrung mit Sklaverei, Polygamie und Gewalt biologische Spuren hinterlassen muss. Nun ist Epigenetik keine neue Heilslehre. Besonders populär ist die Vorstellung, dass Hunger, Krieg oder traumatische Erlebnisse eines Menschen biologische Spuren hinterlassen, die seine Enkel noch in sich tragen. Bei Pflanzen und manchen Tieren ist eine solche Vererbung nachgewiesen. Beim Menschen fehlen bislang überzeugende Belege für eine echte epigenetische Vererbung über mehrere Generationen, sagen die Kritiker der Epigenetik.
Doch letztlich mindert auch die Kritik an diesem Kapitel nicht den Wert des Buches. Es sind die historischen Fakten, die gut belegt sind und durch einseitige „postkoloniale Studien“ noch gründlicher verschwiegen werden, weil diese die Hälfte der Geschichte ausblenden. Die kulturelle Prägung, die letztlich durch Epigenetik verstärkt würde, reicht als Erklärungsmuster aus – und erklärt auch, warum die Integration mit manchen Zuwanderergruppen gelingt.
Das südliche Afrika war ja noch vor Europa das größte Fanggebiet muslimischer Sklavenhändler. Dort leben die Nachkommen der Opfer der arabischen Sklaverei, und sie sind aufgrund der nachwirkenden Folgen weiterhin Opfer. Viele sind christlich geprägt; Kunkel arbeitet den Anteil der muslimischen Tradition der Überheblichkeit, Intoleranz und Gewaltbereitschaft heraus, die uns heute auf den Straßen entgegentritt. Es gibt auch ein freundliches Gesicht der Zuwanderung. Aber es wird durch die aggressive Männerdominanz nordafrikanisch-muslimischer Herkunft verstellt. Das macht es nicht besser.
Thor Kunkel wird auf der Buchmesse „Seitenwechsel“ am 7.11. um 15 Uhr sein Buch am Stand von Tichys Einblick signieren. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Selbstverständlich ist das Buch ab sofort im neuen Buch-Shop von Tichys Einblick bestellbar. Sie erwerben damit ein diskussionswürdiges Buch und unterstützen uns durch den Kauf.
Thor Kunkel. Von Korsaren zu Dominanzkriminellen. Eine postkoloniale Studie. Gerhard Hess Verlag, Paperback,195 Seiten, 19,00 €





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Mutiges Buch – aber wir wissen doch, was in der Unseredemokratie mit Menschen passiert, die unangenehme Wahrheiten ausposaunen.
Und dann gibt es noch die, die unangenehme Wahrheiten beweisen.
Die sollten besser alle Hoffnungen fahren lassen …
Da die von Muslimen versklavten Männer kastriert wurden, hatten sie keine Nachkommen. Deshalb fällt diese Versklavung heute viel weniger ins Auge. Anders als in Amerika, wo die Nachkommen der Sklaven sehr zahlreich sind.
Sehr wichtiger Punkt
Den grausamen Handel beschreibt der senegalesische Ökonom und Anthropologe Tidiane N’Diaye in seinem exzellent recherchierten Buch „Der verschleierte Völkermord – Geschichte des muslimischen Sklavenhandels“ (im Original: „Traite négrière arabo – muselmane – Le génocide voilé“). Dieses mutige Buch ist in Frankreich immer noch frei verkäuflich als Taschenbuch (Folio) zum Originalpreis von 8,70 Euro. Die deutsche Übersetzung von Rowohlt von 2010 ist vergriffen und wird von Antiquariaten mit bis zu 600 Euro angeboten. In dem Artikel „ Das Tabu des arabischen Sklavenhandels“ bei der Achse des Guten vom 01.09.2025 sind die wichtigsten Zitate des Senegalesen enthalten. Der Verfasser des Artikels schreibt auch bei… Mehr
Danke:
Volker Seitz: https://www.achgut.com/artikel/das_tabu_des_arabischen_sklavenhandels
Die von den links-grünen Deutschlandzerstörern stark beworbene kulturelle Bereicherung durch das illegal eingewanderte mittelalterliche Patriarchat und seine aggressiven Vertreter, wird den Feminismus der Links-Grünen in wenigen Jahren komplett in die Tonne treten. Die überwiegend links-grün wählenden jungen deutschen Frauen erleben ja bereits heute, dass sie aus dem öffentlichen Raum zunehmend verdrängt werden. Das ändert aber nichts an ihrem suizidalen Wahlverhalten. Gegen anerzogene Blödheit kämpfen selbst Götter vergebens.
Alice Schwarzer scheint zur „feministischen Gegnerin“ erster Güte unter den linksgrünen Verehrerinnen des Islamfaschismus aufgestiegen zu sein. Frau Schwarzer muss sich nun ganz blöd vorkommen. Ihr wird nun all das vorgeworfen, wofür sie in den 70er und 80er Jahren für die Frauen gekämpft hat.
Was auch stets verdrängt wird: Die Europäer waren selber Sklaven – Leibeigene und Unterworfene von Adel und Klerus. Jahrhunderte brauchten unsere Vorfahren, sich aus dieser Umklammerung zu lösen. Und sie haben alle Anstrengungen dazu eigenhändig unternehmen müssen. Es gab keine Hilfe aus anderen Kontinenten. Und deshalb bin ich stolz, angestammter Europäer zu sein und mit der Geschichte Europas und Deutschlands trotz aller Rückschläge, Fehler und Katastrophen auch voll im Reinen.
Hier gedenkt einer zum Reformationstag Luthers: https://seidwalkwordpresscom.wordpress.com/2026/10/31/luther-der-deutsche/ . Reformation wie Aufklärung hat man bei uns erkämpft – im Islam ist bis zum Ende aller Tage zu glauben, was seit 1448 Jahren geschrieben steht – Veränderung auch nur eines Punktes vollkommen unmöglich. Dagegen war die Unfehlbarkeit des Papstes „ein Vogelschiss“ in der Geschichte. . https://goldseiten-forum.com/wcf/attachment/152566-scharia-f%C3%BCr-nicht-muslime-pdf/ Daraus: Unter der Scharia gibt es keine Religionsfreiheit gibt es keine Freiheit der Rede gibt es keine Freiheit der Gedanken gibt es keine Freiheit des künstlerischen Ausdrucks gibt es keine freie Presse gibt es keine rechtliche Gleichheit – ein Nicht-Muslim, ein sogenannter Kafir, kann einem Muslim… Mehr
Wenn es immerhin “ ein paar Tausend“ Publikationen zum Thema gibt, dann ist die Geschichte vielleicht doch kein „sorgsam gehütetes Geheimnis „. Naheliegend scheint, dass sie bei uns, in der gesamten westlichen Welt, stark unterbelichtet ist, weil die Geschichte unserer Länder, jedenfalls aller die an Kolonialisierungen beteiligt waren, nicht gleichermaßen damit verwoben ist wie mit dem transatlantischen Sklavenhandel. Sicher ist, dass die Nachkommen der Versklavten nicht dankbar sein sollten, dass sie in eine andere Zivilisation verbracht wurden und dort viel lernen konnten – wie dies noch heute von den MAGA-Illuminati gepredigt wird. Dass die islamischen Kolonialisierungen mit “ Feuer und… Mehr
Danke für die Buchrezension,in meinen mehr als zehn Jahren beruflichen Wirkens in der Region habe ich durchgehend festgestellt,das diese aggressive unberechtigte Überlegenheitshaltung jede Kooperation jenseits drakonischer Regeln unmöglich macht
Das Buch sollte ein Muss sein für Menschen, die noch einen Verstand haben und geschichtlichen Realitäten interessiert sind. Darüber hinaus sind mir viele Ereignisse in Grundzügen schon bekannt seit mein Interesse für Geschichte im Alter von 16 Jahren erwacht ist. Das war vor Jahrzehnten. Das Sklaverei immer ein „Problem“ in der Menschheitsgeschichte war ist eine katastrophaler Tatsache. … Seit Auftreten des Islam wurde das zum Selbstverständnis innerhalb dieser Systems,vor allen Dingen in Afrika. Und es war ein gewaltiges Geschäft und ist es verdeckt in Teilen der Welt immer noch. Das haben sich die junge USA, England, Portugal, Frankreich und Spanien… Mehr
Viele scheinen nicht zu begreifen dass Migration kein Naturgesetz ist und es auch keine allgemein akzeptierte unausgesprochene Grundannahme sein muss dass Migration einfach stattfindet und gut ist. Migration ist fast immer Krieg oder Klassenkampf. Wenn hochverräterische Vasallen einer feindlichen Macht (aka europäische Politiker) die Grenzen öffnen, ist das im Prinzip Krieg gegen ein Volk, nur dass es heute so geschickt hingebogen wird dass das Volk es lange nicht merkt und sich nicht wehren kann. Da geht es dann um Eroberung, Territorium, Ressourcen. Oft ist Migration aber tatsächlich Klassenkampf der rein wirtschaftlich motiviert ist. Die Oligarchen/Kapitalisten wollen auf dem Arbeitsmarkt Angebot… Mehr
Sie nennen es „Migration“ – wie uns allen oktroyiert? . Von Konfuzius ist überliefert: „Dsï Lu sprach: Der Fürst von We wartet auf den Meister, um die Regierung auszuüben. Was würde der Meister zuerst in Angriff nehmen? Der Meister sprach: Sicherlich die Richtigstellung der Begriffe. […] Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeiht Moral und Kunst nicht; gedeiht Moral und Kunst nicht, so treffen die Strafen nicht; treffen die Strafen nicht, so weiß das Volk nicht, wohin Hand und… Mehr
Im islamischen Afrika wird auch kein Halt davor gemacht, selbst Angehörige der eigene Hautfarbe zu versklaven. Siehe Boko Haram in Nigeria und ihre Terrrorüberfälle auf Schulen, aus denen dann die Mädchen entführt werden.
Das hindert Frankreich nicht daran, allerlei Islamisten zu fördern, wenn es nur geopolitisch opportun scheint – Röper schrieb dieses Jahr einen ausführlichen Artikel dazu.
Was eignet Katar hier in der EU – was die anderen Ölländer? Was die Chinesen? Und was ganz andere sonst noch, die damit eventuell durchaus ansagen können, wo es mit dem Abendlande lang geht? . Emrah Erken zu Macron – und seinem Besuch in Katar: „Katar ist eines der wichtigsten Zentren der islamofaschistischen Muslimbruderschaft. Dort lebt das mittlerweile etwas dezimierte Hamas-Kader. Dort war die Taliban-Exilregierung vor der Machtübernahme im Jahr 2021 zu Hause. Dort befindet sich al-Jazeera, vermutlich das wichtigste Propagandaorgan der Muslimbrüder. Katar ist ausserdem Financier westlicher Universitäten und hat erheblich dazu beigetragen, dass die Jugend sich radikalisierte und… Mehr
In Frankreich war Pol Pot im Asyl. Nachdem ihm Franreich zur Rückkehr nach Cambodscha verholfen hatte, ermordete er dort 2 Mio. Menschen, ein Viertel der Bevölkerung des Landes. Ajatollah Ruhollah Chomeini war ebenfalls in Frankreich im Exil. Von dort aus organisierte er den Sturz des Schah, an dem auch Helmut Schmidt beteiligt war. Dann verhalf Frankreich Chomeini zur Rückkehr in den Iran, wo sofort die Verfolgung der „Ungläubigen“ begann. Nach dem Algerienkrieg nahm Frankreich Hunderttausende Algerier auf, obwohl es nur ein paar tausend echte Kollaborateure gab. Und die Franzosen wussten das. Wie Deutschland mit Afghanistan. Die Franzosen sollen also einfach… Mehr
Bevor die Moslems kamen versklavten sie sich dort lange untereinander:
„Sklaverei innerhalb von Subsahara-Afrika umfasst Sklaverei und Sklavenhandel innerhalb der Länder Subsahara-Afrikas und existierte bereits vor der Ankunft arabischer und europäischer Sklavenhändler.
Genaue Daten sind kaum zu erhalten, da im Gegensatz etwa zum Atlantischen Sklavenhandel keine Aufzeichnungen und Statistiken existieren. Die innerafrikanische Sklaverei betraf schätzungsweise etwa 10–15 Millionen Menschen.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_innerhalb_von_Subsahara-Afrika
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Wo wohl auch damals schon hin, mit den vielen Überzähligen?