Sie waren organisiert – und sie lieferten Schock-Bilder wie jene von den Unruhen in Frankreich: Vermummte Gewalttäter plünderten in der Nacht auf heute Shops in Frankfurt, sogar bei einem Waffenhändler wurde eingebrochen. Die Polizei? Sie verhinderte zumindest Schlimmeres.
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Aus der Protestveranstaltung wurde in Frankfurt am Main eine Nacht der Gewalt: Nach zunächst weitgehend friedlichen Kundgebungen der Initiative „Gen Z regelt“ zogen vermummte Chaoten durch die Innenstadt, zertrümmerten Schaufenster und versuchten, Geschäfte zu plündern. Ein Video-Clipo auf X dokumentiert etwa, wie mehrere Täter den Snipes-Shop ausrauben, wie sie lachend mit ihrer Beute davonlaufen.
Besonders brisant war ein Angriff auf ein Waffengeschäft: Nach Angaben der Polizei drangen Tatverdächtige in das Geschäft ein und versuchten, dort Waren zu stehlen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, zwei bereits erbeutete Waffen wurden sichergestellt. Die Polizei machte zunächst keine Angaben zu den Waffenmodellen. Weitere Einsatzkräfte sicherten das Geschäft und dessen verbliebene Bestände.
Hessens Landesregierung spricht von einer Eskalation der Gewalt, vor der die Sicherheitsbehörden bereits gewarnt hatten.
Plünderungsversuche wie in Frankreich
Auf der Zeil, einer der meistfrequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands, schlugen Täter die Scheiben mehrerer Geschäfte ein. Augenzeugen berichteten von tumultartigen Szenen und Plünderungen, Weitere Video-Clips auf X zeigen die Täter mit den erbeuteten Waren. Einsatzkräfte mussten mit einem noch größeren Aufgebot eingreifen, dazu wurde laut Augenzeugen dann auch das SEK, das Sondereinsatzkommando der Polizei, alarmiert.

picture alliance/dpa | Andreas Arnold
Die Lage verschärfte sich zusätzlich durch Angriffe auf Polizeibeamte: Nach Angaben der Exekutive wurden auch Molotowcocktails auf Einsatzkräfte geworfen. Gegen 22 Uhr zogen die Behörden die Konsequenz und sperrten einen Teil der Zeil. Unbeteiligte durften den Bereich noch verlassen, neue Besucher wurden nicht mehr eingelassen.
Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) erklärte bereits am frühen Abend, die befürchtete Eskalation sei eingetreten: Nach seiner Darstellung hätten sich etwa hundert gewaltbereite, linksextremistische Personen unter die Versammlung gemischt. Es habe massive Angriffe auf Polizisten gegeben. Die Veranstaltung sei „auf beschämende Weise zu Ende gegangen“.
Auch Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) reagierte auf die Schock-Bilder aus Frankfurt: Er zeigte sich erschüttert über die Gewalt, die Plünderungen und die Attacken auf die Polizei. Die Verantwortlichen müssten mit Konsequenzen rechnen. Rhein dankte den Beamten für ihren Einsatz und kündigte eine genaue Aufarbeitung der Vorfälle an.
Auch Polizeipanzer im Einsatz
In Frankfurt wurden in den Nachtstunden mehr als 30 Personen vorläufig festgenommen. Nach Angaben der Polizei waren zahlreiche Gruppen von Vermummten aber weiterhin in der Innenstadt unterwegs. Neben Wasserwerfern kamen auch Panzerfahrzeuge, ein Hubschrauber und Drohnen zum Einsatz. Die Behörden mussten zeitweise sogar die Bereiche rund um Hauptwache und Konstablerwache räumen.
Die Bilanz: Nach Angaben der Polizei wurden 27 Beamte verletzt und 56 Personen vorübergehend festgenommen. Der Veranstalter der Abenddemonstration wurde dem linken Spektrum zugeordnet. Die Organisatoren der Nachmittagskundgebung hatten sich ausdrücklich von diesem Protest distanziert.
Erneut Unruhen in Frankreich
Parallel dazu kam es in Frankreich zum dritten Samstag in Folge zu großen Demonstrationen. Das Innenministerium sprach von 320.000 Teilnehmern im ganzen Land, die Veranstalter behaupteten, es seien etwa 500.000 gewesen. Die Proteste richteten sich unter anderem gegen hohe Lebenshaltungskosten, die Wohnungsnot und die Politik von Präsident Emmanuel Macron.
Obwohl die meisten Kundgebungen friedlich verliefen, kam es in Paris, Lyon, Rennes, Bordeaux und Marseille zu schweren Zusammenstößen mit der Polizei. Vermummte Gruppen warfen Steine und Brandsätze auf die Sicherheitskräfte, Geschäfte wurden beschädigt und geplündert. In Toulouse setzte die Polizei Wasserwerfer ein.
Das französische Innenministerium meldete am Samstagabend mehr als 560 Festnahmen. Für den landesweiten Einsatz waren rund 70.000 Sicherheitskräfte mobilisiert worden.



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Einbruch in Waffenladen? Ein Warnschuss und dann wird scharf geschossen. Da gibt es nichts zu diskutieren. Bei Gefangenenbefreiung aus Polizeigewahrsam gilt dasselbe. Im beginnenden Bürgerkrieg wird man sich rückblickend fragen warum man nicht früher das Richtige getan hat. Fragen Sie die spanischen Bürger von Ceuta.
„Schülerdemonstrationen“ sind derzeit EU-weit eine Ansage für Plünderungen. Entsprechend sind die Hintermänner, diejenigen die solche Vorwände und Gelegenheiten für Plünderungen organisieren, als Mittäter zu erachten.
Es ging doch diesen Hintermännern nicht um friedliche Proteste, sondern darum das was in Frankreich passiert ist auf andere Länder zu übertragen.
Wirksam bekämpfen kann man das nur, indem man Straftäter verhaftet und ihnen bzw. bei Minderjährigen deren Eltern die Kosten auferlegt, der Ansatz Melonis.
Es spricht rechtsstaatlich nichts dagegen geltendes Recht anzuwenden, und Staatsanwälte und Richter die das nicht tun unterminieren unseren Rechtsstaat.
Zum „Einbruch“ im Waffenladen:
1. Die Banditen zertümmerten „wohl nur“ die Schaufensterscheibe und „erbeuteten“ die Auslage!
2. Zwei(!) „Waffen“ wurden von der Polizei beschlagnahmt…ein bisschen weniger Populismus bitte!
Diese „Klappstühle“ glaubten doch nicht im Ernst, dass dort scharfe Waffen ausgestellt wurden???
Ein Waffenhändler ist nämlich verpfichtet, WBK-pflichtige Waffen u. Munition unter Verschluss zuhalten.
Sollte die Polizei vllt auch noch warten bis sich die netten Leute bis zu den Waffenschränken durcharbeiten?
Wie kann es eigentlich sein, dass angesichts des offensichtlich bevorstehenden und angekündigten islamistischen Terrors diese Läden nicht bewacht werden? Weil diese Bedrohung von mit Islamisten offen im Bunde stehenden Linksextremisten in der Regierung weggeleugnet werden muss, gerade weil sie erwiesenermaßen existiert?
Übrigens…warum ein schwarzer Protagonist aus einem Sportgeschäft nur 3 Linke Schuhe „entnahm“….ist doch einfach erklärt….RECHTS ist böse…das gilt auch für Schuhe….die Linken ziehen nur noch linke Schuhe/Socken an….alles andere können sie mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren.
Ich hatte schon vor 10 Jahren gefordert, dass das Volk geordnet und legal in einer Volksmiliz/einem bewaffnete Zivilschutz bewaffnet wird, weil das sonst ungeordnet passieren wird. Wenn das legal und geordnet passiert behält man die Kontrolle und das Land wird dabei resilienter, was aufgrund der Entwicklungen seit 2015 dringend nötig ist. Dafür braucht es nur ein neues Waffenrecht und die Bereitschaft der Politik und des Sicherheitsapparates, Macht geordnet ans Volk zurückzugeben, Passiert das ungeordnet, weil die politische Teppichetage das Volk weiter melken und ungehindert ausplündern und verscherbeln will, dann landen wir im Bürgerkrieg mit den üblichen Warlords und ihren jeweils… Mehr
Ja, eine bewaffnete Bürgerwehr ist in Zukunft unerlässlich! Die Polizei ist nicht in der Lage, uns vor dem gewalttätigen linken Mob zu schützen! Dafür steht hier an jeder Ecke ein Geschwindigkeitsmesser, dahinter sitzen Polizeibeamte in ihren Autos! Es ist eine Farce!
Von Seiten der Polizei hört man ja, dass die alles im Griff hatten. Nun muss man sich nur vorstellen, wie lange die das noch im Griff haben, wenn die Schlagzahl derartiger Ausschreitungen stetig zunimmt und sich professionalisiert. Und das wird unweigerlich passieren. Das wird die Polizei dann langfristig verbrennen. Dass bei der Polizei schon lange der Frust und das Mobbing regiert, ist bekannt. Da wird von der politischen Teppichetage permanent Unsinn gefordert, dass man Härtefalle mit Samthandschuhen anfassen soll, eine Anzeige nach der anderen wegen Polizeibrutalität und so weiter und so fort. Klassisches Phänomen, was wir auch aus dem Nahen… Mehr
Ham,wa ja in Frankreich gesehen..kommen die bewaffneten Molli-Horden…rannte die Polente…andere Richtung.😂
In den USA ist diesbezüglich alles vorhanden und wird auch genutzt. Aber dort gibt es Plünderungen am laufenden Band. Wieso eigentlich?
Was ich auch nicht verstehe ist das Fehlen des Einsatzes von Gummigeschossen. Wie kann da eine Gruppe Plünderer vor einem Waffengeschäft aktiv werden ohne Gummi zu fühlen. Auch jeder der Waren in der Hand hält vor einem geplünderten Laden: Gebt ihm Gummi. Es reicht – ich habe keine Lust als Ü70er von migrantischen Gewalttäter verkrüppelt zu werden. Ich will das Recht haben mit der Waffe in der Hand meine Gesundheit und mein Leben zu schützen.
Kleiner Tip: Krav Maga lesen und in Ihrem (meinem) Alter sollte man beim „Stadtbesuch“ doch wenigstens einen guten Gehstock mit schwerem Messinggriff mitnehmen.
Früher war es der 2m-Wanderstock, mit dem sich der Reisende gegenüber dem Buschbanditen-Pack erfolgreich verteidigte. Funktioniert auch bei „Messern“, denn der Stock ist die älteste Distanzwaffe, die die Menschheit kennt
Übrigens: auch in den USA kann man nicht einfach in jedem County(!) mit Schusswaffen rumlaufen, ist auch je nach Region gesetzlich geregelt.
Und wer „vorbestraft“ ist, verliert sein Recht auf Waffenbesitz lebenslang! Beisp.: Donald Trump!
Krav Maga nicht nur lesen, sondern auch mal umsetzen. So lange man nicht gebrechlich ist, ist das Alter kaum ein Problem. Man muss sich nur ein wenig fit und beweglich halten. Wissen allein ist keine Macht. Zumindest keine physische. 😉 Was den Stock betrifft: Ein robuster Schirm (es gibt sogar spezielle Self Defense Schirme aus Kohlefaser/Kevlar) erfüllt meist schon den gleichen Zweck. Den kann man sogar ausklappen und dann damit auch gleich aufdringliche Überwachungskameras abblocken. Zu Trump: So wie sich das im Netz liest, hat der seine Waffenbesitzerlaubnis/den Waffenschein nur in New York verloren. In Florida wohl nicht. New York… Mehr
Ich zitiere mal das 2nd Amendment:“A well regulated Militia, being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed.“ Ich hänge den Amis seit Jahren in den Ohren, dass die ihr 2nd Amendment nicht richtig umsetzen und deswegen „Teile und herrsche“ bei denen ganz wunderbar funktioniert. Waffen im Volk allein reißen es nicht, sondern wie man die bewaffnete Macht im Volk organisiert. In den USA gibt es etwa 330 Milizen. Die meisten davon privat organisiert. Und genau das ist das Problem. Wenn man das 2nd Amendment richtig… Mehr
Lieber Herr Pöhling, ich muss gestehen, dass ich über Ihren Artikel ein bisschen gelacht habe. Seit dem 3.Reich versucht der Staat den privaten Waffenbesitz abzudrehen und nach 45 hat sich nix geändert. Juristen haben inzw. erklärt, dass es nach Gesetzeslage gar kein „Recht auf Waffenbesitz gibt, sondern nur eine Erlaubnis(!), die durch das WaffGes. geregelt ist. Jetzt sind wir sogar auf einem (EU-)Status, in dem Dekowaffen (aptierte Originale) angemeldet und frei erwerbbare Waffen u. Modelle (Scheinwaffen) inzw. in der Öffentlichkeit unter Verschluss (Koffer) transportiert werden müssen. Pessimisten rechnen inzw. sogar damit, dass bald Lunten- u. Steinschlossgewehre anmeldepflichtig werden könnten. Das… Mehr
Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Wenn der Legalwaffenbesitz fast komplett ausgeschlossen ist, bewaffnen sich die Leute dann eben illegal. Die Linken tasten sich gerade schon mal vor. Und wenn das wirklich unkontrolliert kippt und die Amis hier vielleicht sogar den „Airdrop“ machen, was die früher oder später in jedem Failed State tun, dann ist hier eben Bürgerkrieg. Aber das rafft unser Gesetzgeber in seiner Borniertheit nicht. Was die DDR betrifft: Das gab es zwar so gut wie keinen privaten Waffenbesitz, das Politbüro mal ausgeschlossen denn Honecker und seine pseudo-„sozialistische“ Kamarilla waren ja alle bewaffnete Jäger,… Mehr
Zitat: „zwei bereits erbeutete Waffen wurden sichergestellt. Die Polizei machte zunächst keine Angaben zu den Waffenmodellen“ > Na klar doch: der Waffenbesitzer muß Zuhause zwecks sicherer Verwahrung einen Waffenschrank oder Tresor haben und im Waffenschäft liegen die Waffen dann über Nacht ungeschützt in den Regalen und Vitrinen herum. Wer in solch Geschäft am einbrechen ist um vllt. scharfe Waffen stehlen zu wollen kann auch nicht ganz richtig im Kopf sein -….hinzu, wenn dann im Umfeld auch noch eine linke Demo angesagt ist. – – – – – – – Zitat 2: „Auch Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) reagierte auf die Schock-Bilder… Mehr
Gab es da nicht mal die alte Regel, wer beim plündern erwischt wird, wird Vorort erschossen? Sollte man vielleicht mal wieder überdenken.
Das war schon im Ahrtal wie angrenzenden Gebieten nach der Flut bemerkt worden – und die Berichterstattung unterdrückt.
Wir sind doch enorm zivilisiert. Das geht doch gar nicht Menschen mit Schusswaffen nieder zu mähen nur weil sie ein paar Lebensmittel mitnehmen. OK, dann halt Gummigeschosse. An Gummi ist noch keiner gestorben. Selbst in einer Gummizelle passiert dem Insassen nichts.
Na, nicht so ganz ungefährlich sind die Biester nicht. Sogar die private 7-joule-Regel ruft ohne Lederjacke Hämatome hervor und bei falscher Anwendung verlor so Mancher sein Auge!
DAS ist KEIN Preis für ein paar geklaute Plünn im jugendlichen Übermut.
Dann lieber ordentlich Huckevoll!!!
Wer aber Molotov wirft…will TÖTEN!
Leute, Leute! Wozu solche drastischen Maßnahmen? Man sollte doch verstehen, was die Ursachen dieser Ausschreitungen sind und diese beseitigen. Alle Illegalen, und das sind vermutlich alle, die seit 2015 hier eingewandert sind, werden abgeschoben. In den Schulen wird klargemacht, welchen Wert Heimat und Deutschland hat, was es andererseits praktisch bedeutet, wenn es keine staatlichen Strukturen mehr gibt. NGOs wird der Geldhahn abgedreht, und sie müssen offenlegen, welche Ziele sie haben und woher sie ihre finanziellen Zuwendungen bekommen. Die Antifa wird als das bekämpft, was sie ist: eine verfassungsfeindliche Organisation.
Ein Bekannter aus Frankfurt hat mir gestern nachmittag, als die Läden noch aufhatten, über die Situation in der Innenstadt per Handy berichtet. Auf der rund 1 km langen und sehr breiten Fußgängerzone „Zeil“ standen traubenweise junge Türken, Araber und andere Orientale sowie Afrikaner herum. Alle beobachteten einander feixend und schienen abzuwarten, was passiert. Obwohl die Zeil seit Corona immer mehr verödet – teure Herrenausstatter machen Call-Shops Platz, es gibt statt fünf nur noch einen Schuhladen, der große Karstadt hat dichtgemnacht und steht dunkel leer – gleicht sie auch an normalen Tagen, vor allem am Samstag, eher eine Einkaufststraße in Anatolien… Mehr
2015 war ich das letzte Mal da – und erinnere ähnlich. War schon da nicht mehr Deutschland. Die Frauen kamen allerdings erst die letzten beiden Jahre in solchen Massen dazu – und jetzt fällt es halt auf. Deshalb stimmen ja auch die Zahlen, die sie uns zur Invasion so gefällig vorlegen, ganz und gar nicht. Und täglich werden es mehr. . Am Ende der Zeit gibt es Samstag einen Markt mit fröhlichen Frankfurtern. Da unter dem Grilldunst waren sie damals noch nicht – denn es gab Ahle Wurst und sonstiges vom Schwein, Handkäs mit und ohne Musik – und natürlich… Mehr
Straff organisierte Plünderung zu Stärkung der Clans und des Islamismus. Nichts anderes war und ist das. Die Linken sind zu dämlich und zu verbohrt, als dass die sehen, dass sie nur missbraucht werden.