Mit der Zuckersteuer will die schwarzrote Koalition den Bürgern schon wieder vom Selbstverdienten noch mehr wegnehmen und in Ausgaben stecken, für die sie die Bürger nie um ihr Einverständnis gebeten hat.
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Die Ein-Liter-Flasche Coca-Cola kostet zur Zeit je nach Kaufort zwischen 0,99 und 1,49 Euro (bei Aktionen teilweise unter 1 Euro). Mit der neuen Zuckersteuer der Klingbeil-Merz-Connection würden die Preise 2027 auf 1,35 bis 1,90 Euro steigen.
Die 1,5-Liter-Flasche Coca-Cola kostet oft 1,29 bis 1,69 Euro. Mit Zuckersteuer teuer stiege der Preis auf 1,90 bis 2,40 Euro. Discounter-Eigenmarken wie River oder Freeway kosten aktuell ca. 0,49 Euro. Mit Zuckersteuer käme man hier auf 1,05 bis 1,20 Euro.
Die 0,33-Liter-Dose Coca-Cola kostet derzeit einzeln 0,60–1,00 Euro, im Multipack oft 0,40–0,60 Euro pro Dose. Mit Zuckersteuer ginge es auf 0,75 bis 1,15 Euro. Eigenmarken bei Aldi/Lidl kosten aktuell 0,29 Euro – mit Zuckersteuer würden es 0,40–0,45 Euro.
Mit der Zuckersteuer will die Klingbeil-Merz-Connection, manchmal „schwarzrote Koalition“ oder „Bundesregierung“ genannt, wieder einmal den Bürgern vom selbstverdienten Geld noch mehr wegnehmen und in Ausgaben stecken, für die sie die Bürger nie um ihr Einverständnis gebeten hat.
Sie will hochzuckerhaltige Getränke – die klassische Coca-Cola mit 10,6 g Zucker je 100 ml – mit 32 Cent pro Liter besteuern. Dazu kämen 19 Prozent Mehrwertsteuer auf den Steueranteil, sodass der effektive Aufschlag noch etwas höher liegt. 2027 will der Staat damit 690 Millionen Euro mehr in seine löchrige Kasse holen, 2028 dann 925 Millionen und danach jeweils rund 880 Millionen Euro.
Viele der 1.400 deutschen Brauereien haben wegen rückläufigen Bierabsatzes alkoholfreie Erfrischungsgetränke, Limonaden, Schorlen und Eistee als zweites Standbein aufgebaut – dies sehen sie durch die Steuer „schwer beschädigt“. Die Kosten eines für die Zuckersteuer notwendigen neuen „Bürokratiemonsters“ besonders für mittelständische Betriebe können bei den obigen Berechnungen noch gar nicht eingepreist sein. Rezepturanpassungen wären bei einem Start im Juli 2027 nicht möglich. Aussagen, die diese neue Steuer mit der Gesundheit der Bürger begründen, sind derart durchsichtig und wissenschaftlich unseriös, dass es an Volksverarschung grenzt.


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Das Problem ist nicht die Preissteigerung des Produktes. Ganz ehrlich, ich trinke maximal eine Cola in der Woche. Das macht mich nicht arm. Das Problem ist, dass die Produkte dann verändert werden oder ganz verschwinden. Ich habe kein Problem (obwohl ichs frech finde) für meine Coca Cola mehr zu zahlen. Es wird dann aber keine Coca Cola mehr geben. Es wird nur noch ein Light Müll in den Regalen stehen oder diese Coca Cola Zero mit irgendeinem widerlichen Süßstoffmüll. Das habe ich bereits bei der Pepsi. Da hat man 2023 zum Teil Zucker durch Süßstoff-ersetzt. Ab 2025 hat man die… Mehr
Irgendwie bleiben viele Fragen offen. Muss jetzt nicht das Bürgergeld massiv erhöht werden? Und was ist mit einer Alkohol-Extraabgabe? Alkoholische Getränke sollen doch auch nicht gesundheitlich förderlich sein. Und wenn diese Regierung ein stimmiges Konzept hat, dann dem Volk (ups…;-)) auch noch Brot und Spiele zu verunmöglichen. Das wäre ja noch schöner, wenn man sich die weiterhin dümmste Regierung der Welt plötzlich klug saufen könnte!;-)
Sie rechnen mit Mehreinnahmen, der jedes Jahr steigt, doch irgendwie gibt es einen Rechen- und Denkfehler. Die Betroffenen Firmen machen nur so lange mit, solange sie daran verdienen. Geht der Absatz zurück, denkt man darüber nach, die Produktion einzustellen. Auf welche Art Zucker bezieht sich denn die Steuer, auch auf Zuckerersatz Stoffe. Die nicht besser sind als Zucker.aber deswegen, werden die Leute nicht schlanker oder gesünder. Jetzt konnte man neulich lesen, daß die klassische Butter besser ist, als die anderen deren Name ich hier nicht nenne. Allein schon der Blick auf die Inhaltsstoffe, reicht schon um krank zu werden und… Mehr
Die sind mittlerweile so klamm, daß ihnen kurz vor dem Absturz noch alle Sauereien recht sind um die eigenen Bürger bis zum letzten Cent auszubeuten und vernünftiger wäre es, mal über die Ausgabenseite nachzudenken, denn sonst schaffen sie der AFD auf Dauer eine Steilvorlage nach der anderen und wählen damit ihren eigenen Abgesang, der nur noch eine Frage von Zeit ist. Jeder vernünftige Mensch wüßte doch, wo er mittlerweile sparen könnte und der Wirtschaft den Freiraum verschafft, der wieder Erträge bringt und das ist ihr Hauptproblem weil sie allesamt Idiologen sind und von gegensätzlichem getrieben sind, was man unter einer… Mehr
Nun ja, wenn man dann durch den gemeinen Pöbel für sein politisches „Bullshit-Tun“ Monat für Monat weit über 10.000 „Ocken“ in den Rachen geschoben bekommt und wenn man, so wie der „Grüne Taugenix“ Habeck, mit seinen Geld nix anzufangen weiß, dann, ja dann, ist es auch nicht so schlimm wenn die Cola teurer und 2 Eur. kosten wird. Und die anderen, denen dann die Cola mit 2 Eur. zu teuer ist, nun ja, die sollen dann doch eben Wasser anstatt Cola saufen. Man muß eben nur Prioritäten setzen….. (Iro/Zynism off) – – – Doch mal Scherz beiseite: Ich selber trinke… Mehr
Die reinste Form staatlicher Schutzgeldpressung:
Erst krankmachen, dann abkassieren.
Jeder Mensch mit einem Funken Verstand kennt die Gefahren von Zucker, Alkohol und Nikotin. Dass die Politik uns trotzdem wie geistig Behinderte bevormundet, ist eine bodenlose Frechheit.
Die Wahrheit ist unschön, der Staat braucht unsere Sucht, um finanziell überhaupt zu überleben. Hauptsache, die Steuereinnahmen sprudeln aus den Gift-Milliarden, während wir uns zu Tode konsumieren.
Politiker sind die personifizierte Gier❗
Besonders entlarvend ist die Begründung: Mit den geplanten Einnahmen von über 900 Millionen Euro sollen die Beiträge zur KK stabilisiert werden.
Gesetzt den Fall, die Getränkehersteller reduzieren den Zuckergehalt oder der Umsatz entsprechender Getränke geht stark zurück: Was passiert dann mit den KK-Beiträgen?
Die angebliche Sorge um die Gesundheit der Bürger ist also auch hier blanker Dummenfang. Die wollen gar nicht, können es sich gar nicht leisten, dass weniger zuckerhaltige Getränke konsumiert werden, es geht hier nur wieder darum, den Konsumenten zu schröpfen.
Was ist eigentlich mit Ferrero, Haribo und all den anderen. Das besteht doch auch nur aus 50% Zucker. Werden die aich besteuert? Odrr kommt das nächstrn Monat.
Bin sicher, dass viele Deppenbürger das gut finden, auch wenn sie selber solches Zeug trinken.
CO2-Abgabe auf Sprudel!!!
Kohlensäure (H₂CO₃), wenn schon, denn schon.