Das Pariser Urteil gegen Le Pen reiht sich ein in die Kette des politischen Missbrauchs der Justiz, Spitzenpolitiker juristisch loszuwerden, die uneinsichtige Bürger gegen den Willen der Herrschenden gewählt haben oder wählen wollen.

Ein Gericht in Paris verurteilte Marine Le Pen und acht EU-Abgeordnete des Rassemblement national (RN), mit Steuergeldern bezahlte Parlamentsmitarbeiter auch für Parteiarbeiten eingesetzt zu haben. Deshalb soll Le Pen fünf Jahre lang für kein öffentliches Amt kandidieren dürfen, also auch nicht bei der Präsidentenwahl 2027.
Tatsache ist, dass die Mitarbeiter aller Parlamentsabgeordneten aller Parteien in allen Ländern der EU tun, wofür die Leute vom RN nun verurteilt wurden. Dass die Justiz in Frankreich darüber bisher hinweggeschaut hat, wird sie mit Nichtwissen nicht bemänteln können. Dem RN sichern diese Richter den Wahlsieg bei den kommenden Wahlen. Welche Unruhen mit welchen Folgen auf Frankreichs Straßen sie ausgelöst haben, werden die nächsten Tage zeigen.
Das Pariser Urteil reiht sich ein in die Kette des politischen Missbrauchs der Justiz, Spitzenpolitiker juristisch loszuwerden, die uneinsichtige Bürger gegen den Willen der Herrschenden gewählt haben oder wählen wollen: Polen, Rumänien, Türkei. In den USA ist das im zweiten Anlauf nicht gelungen. Zu breit war die Wählerwoge, die Instrumente des Deep State konnten seinen Gegner Trump nicht mehr verhindern. Beim ersten Mal hatten sie es noch geschafft, mit Biden jemand in Stellung zu bringen, der es den Reps unmöglich machen sollte, jemals wieder Präsidentschaftswahlen zu gewinnen.
Im Kulturkampf zwischen dem Weltwokismus in Europa zeichnet sich kein Sieg der Demokratie ab, die wir zu kennen glaubten, sondern droht der schleichende Übergang von Demokratie zur Autokratie. Mit dem Grad der Entkernung von Demokratie verschwimmen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Formen nicht legitimer Regierungen in aller Welt. Wie es aussieht, wird der Ausgang dieses Kulturkampfes in Amerika vorentschieden und in Europa nachvollzogen.
Die aktuellen Versuche des politischen US-Arms des Weltwokismus, der Dems, die Schließung der Schwarzen Billionenkasse der Großen Transformation durch die Regierung Trump-Vance mit Hilfe williger Richter zu verhindern, sind an unabhängigen Richtern gescheitert.
Rod D. Martin: »Der Deep State hat heute eine schwere Niederlage erlitten. Acht von Trump entlassene Generalinspektoren erschienen vor dem Bundesgericht in der Hoffnung, ihre Jobs zurückzubekommen. Spoiler-Alarm: Sie haben verloren.
Richterin Ana Reyes – eine von Biden ernannte Richterin! – nahm kein Blatt vor den Mund: „Ich sehe nicht, wie ich die Generalinspektoren wieder einsetzen könnte.“
Es handelte sich nicht um willkürliche Entlassungen. Trump entließ bereits vier Tage nach Beginn seiner zweiten Amtszeit 17 Regierungsbeamte. Diese Personen hatten alle möglichen Verfehlungen des Deep State gedeckt.
Die entlassenen Generalinspektoren jammern, es sei „rechtswidrig und ungerechtfertigt“. Aber Faktencheck: Der Präsident hat das verfassungsmäßige Recht, diese Bürokraten zu entlassen. Das steht direkt in Artikel II. Und selbst ein Richter unter Biden konnte keinen Weg drumherum finden.
Noch aufschlussreicher: Der Kongress hat 2022 unter Biden den Schutz der Generalinspektoren geschwächt. Präsidenten brauchen jetzt nur noch eine „substantielle Begründung“, um Generalinspektoren zu entlassen.
Das sind dieselben „Wachhunde“, die während der Skandale um die Biden-Familie geschwiegen haben. Die Hillary gedeckt haben. Die Crossfire Hurricane und Fast and Furious durchgehen ließen.
FAZIT: Die Sumpfbewohner versuchten zurückzuschlagen und verloren. Trumps Aufräumarbeiten gehen weiter. Es werden noch mehr Köpfe rollen. Dies ist erst Aufwärmphase.«
Sprachlich bedeutet Demokratie „Volksherrschaft“, Entscheidungen werden mit Mehrheit getroffen, Verantwortungsträger mit Mehrheit gewählt. Eingebürgert hat sich das Verständnis der Amerikaner, unter Demokratie die ganze westliche Lebensart von Freiheit, Gewaltenteilung, Herrschaft des Rechts, Wohlstand und Marktwirtschaft zu verstehen.
Ihre demokratische Blüte ließ die Bundesrepublik Deutschland Ende der 1980er Jahre hinter sich. CDU-Kohl hätte die Bundestagswahl 1991 krachend verloren, die FDP wäre aus dem Bundestag geflogen, wäre 1990 nicht die erste Bundestagswahl nach dem Anschluss der DDR geworden. Über 40 Prozent der hinzugekommenen Wähler aus der DDR retteten Kohls Kanzlerschaft. Ihn wählten so viele DDR-Bürger in ihrer Freude über die DM, offene Grenzen und für das Versprechen blühender Landschaften. Da hatten sich die Westparteien schon den Staat untertan gemacht, die eigenen Bürokratie wie die der Sozialverbände für ihre Zwecke maßlos ausgeweitet zu Lasten immer schlechterer Leistungen. Die KPD-SED musste nur noch den Weg in den Parteienstaat finden. Mit dem Auftritt ihres Altvorsitzenden Gysi zur Eröffnung des 21. Bundestags ist sie auch formell Mitglied von Rotschwarzgrün geworden.
Die marode Infrastruktur sorgt die Länder-Verkehrsminister: „Eine verlässliche Mittelausstattung für die zivile Verkehrsinfrastruktur ist auch eine unabdingbare Voraussetzung für eine belastbare Krisenresilienz sowie die Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit Deutschlands“, sagt ein Beschlussvorschlag für die morgen in Nürnberg beginnende Verkehrsministerkonferenz (Rheinische Post).
Alles Krieg oder was? Wofür auch immer, wer auch immer, wie viel auch immer Steuergeld haben will, wird wie die Monsterschulden von Rotschwarzgrün mit dem Kriegsfall begründet, um nach der Grundgesetzänderung mit weiteren Rechtsveränderungen Pfade durch den selbst geschaffenen Bürokratie-Dschungel zu schlagen: „Die VMK stellt fest, dass gerade die militärische Mobilität auch unterhalb der Schwelle eines Spannungs-, Bündnis- oder Verteidigungsfalls effektiv und schnell realisiert werden muss.“ Dafür müsse der Bund auch bestehende Rechtsgrundlagen ändern. Das Recht schützt nicht mehr den Bürger vor dem übergriffigen Staat, sondern den Parteienstaat vor den einstigen Rechten der Bürger.
Das ist kein Aufmarsch der „Zivilgesellschaft“ sondern eine Bürger-Demonstration
Exxtra24: “In Wien sind 22 Prozent der österreichischen Bevölkerung zu Hause, aber 40 Prozent der österreichischen Arbeitslosen und 70 Prozent der österreichischen Mindestsicherungsbezieher. Und diese Schieflage am Arbeitsmarkt wird nicht besser, wenn man das Problem schönredet”, attackiert nun Landtagspräsident Manfred Juraczka (ÖVP, APA-Bild unten) die in Wien seit Jahrzehnten regierende SPÖ.
Es hätte sich aber nichts gebessert, viel mehr seien die Summen für die Auszahlung der Mindestsicherung in Wien massiv gestiegen: Von 544 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 1,1 Milliarden Euro 2024 – das ist eine Verdoppelung in nur neun Jahren. Und: 700 Millionen Euro überweist davon die Stadt Wien an Nicht-Österreicher.
Auch bei der Arbeitslosigkeit hat sich in Wien in den vergangenen Jahren nichts gebessert: 2018 waren im Schnitt 78.000 Menschen arbeitslos, im Vorjahr waren es bereits 118.000, also 40.000 mehr. Das ist ein Plus von 51 Prozent in nur sechs Jahren.
Und das ist nicht nur in Wien so, sondern in allen westeuropäischen Hauptstädten. Wie war das noch mal mit Peter Scholl-Latour und Kalkutta?
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Historische Vergleiche hinken. Aber die Entwicklung erinnert mich an die späte Römische Republik in der Antike und an die Zeit des Direktoriums während der Französischen Republik. Zu beiden Zeiten stand die Republik in einer Krise nach der anderen. Und in beiden Fällen war die Lösung die Ein-Mann-Herrschaft bzw die Monarchie. Und für die meisten Zeitgenossen war die Ein-Mann-Herrschaft von Augustus bzw. Napoleon die bessere Regierungsform und sie waren zufrieden. Nur ein paar Ewig-Gestrige trauerten der untergegangenen Republik hinterher. Die Diktatur wurde also nicht gegen den Willen der Mehrheit eingeführt, sondern die Mehrheit fand sie besser als das republikanische Chaos vorher.… Mehr
Mir scheint, dass die “ entkernte Demokratie “ einerseits von der daraus entstandenen Parteienoligarchie in die Autokratie bewegt wird – das scheint das europäische Problem zu sein – andererseits aber auch von den globalen Kämpfern gegen den sogenannten “ Weltwokismus „. Nach seinen eigenen Worten ist Putin ein Kämpfer gegen diese westliche Dekandenz, die mir ein Synonym für den Weltwokismus zu sein scheint. Putin hat zuerst alles Liberale im Inneren der Russischen Föderation erfolgreich ausgeschaltet, eine höchst repressive und korrupte, oligarchische Diktatur errichtet, und damit selbstverständlich auch alles “ Woke“ in den Untergrund gedrängt. Der militärische Angriff auf die sich… Mehr
Fritz Goergen schreibt: „Die entkernte Demokratie führt in die Autokratie“ Da allen anderen Europäern voran – vor allem Emanuel Macron jetzt Europa’s Kriegstrommeln rührt – wäre es „passend“, mal die westliche, allem von Briten & Amerikanern ausgebildete, geführte & ausgerüstete Armee der Ukraine auf ihre bisherigen „Erfolge“ im Krieg gegen Russland zu analysieren. Das macht keiner so professionell, wie Alex Krainer, der seinen Artikel überschreibt: „Europas Idiokratie wendet sich der dunklen Seite zu“ (Original: „Europe’s Idiocracy Goes to the Dark Side“) https://alexkrainer.substack.com/p/europes-idiocracy-goes-to-the-dark Auszug: „Russland führt den Krieg in der Ukraine nun schon seit mehr als drei Jahren. Als der Krieg… Mehr
Das ist seit Merkel nichts Neues. Die hatte, von wem auch immer, ihren Plan, ihre Agenda – und das zog sie halt vehement durch. Und nicht einer hat die Frau an irgendeiner Stelle aufgehalten! Wird jetzt mit Merz, so sie ihn tatsächlich wählen, auch nicht passieren. Aus Merkels Rede zur Vorstellung des Allensbacher Jahrbuchs der Demoskopie „Die Berliner Republik“ am 3. März 2010 in Berlin“ ist überliefert: „Aber genau deshalb bin ich auch zutiefst davon überzeugt, dass es richtig ist, dass wir eine repräsentative Demokratie und keine plebiszitäre Demokratie haben und dass uns die repräsentative Demokratie für bestimmte Zeitabschnitte die… Mehr
Bei uns werden Beamte en masse über ihre nicht ausgeübte Remonstrationspflicht stolpern – und für die Schäden, die sie an Deutschland und den Deutschen seit der Amtszeit Merkels – vielleicht schon davor – anrichten, persönlich zu haften haben: Beamtenstatusgesetz § 36Verantwortung für die Rechtmäßigkeit (1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung. (2) 1Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich auf dem Dienstweg geltend zu machen. 2Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn die Bedenken fortbestehen, an die nächst höhere Vorgesetzte oder den nächst höheren Vorgesetzten zu wenden.… Mehr
Kohl war so abgezockt wie die CDU auch heute noch ist: Kohl versprach den verwirrten 1990er Ossis eien Weiterführung des Sozialismus, aber einen blühenden mit DM, also einen CDU- Sozialismus! Er verhielt sich wie ein Winkeladvokat!
Wie definieren Sie „Sozialismus“?
Was für eine unselige Clique, die selbstermächtigt genau jene politische Ideologie-Wüstenei weiterhin stützen, verwalten und ausbauen will, die nur noch im krassen Gegensatz zu rechtsstaatlicher und demokratischer Legitimität steht.
Es klingt im obigen Beitrag so, als sind die Ossis schuld an dem, wo wir jetzt sind, im gekaperten Staat. Wäre Kohl nicht gewählt worden, wäre es vermutlich die SPD gewesen, eine bessere Wahl? Ich glaube nicht. Hinzu fügen möchte ich noch, dass Deutschland, wenn es nach der Mehrheit der Ossis geht, nicht den woken Weg eingeschlagen hätte, das zeigen ja die Wahlergebnisse im Osten.Die Sehnsucht nach Sozialismus ist eher im Westen verbreitet, die Ossis sind davon geheilt. Ausnahmen gibt es natürlich immer (Gisy, Merkel u.a.).
Nun ja – es soll „Durchdringung“ beobachtet worden sein. Danisch veröffentlicht die mail eines Menschen aus der ddr, der solche Infiltration des gesamten deutschen Staatswesens schon vor Jahren beobachtet haben will: https://www.danisch.de/blog/2025/02/08/ossipost/#more-68068
Es gibt hin und wieder trotzdem etwas zum Schmunzeln – heute zufällig entdeckt:
Wie lautet die Abkürzung für „Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung“ ?
Diese Behörde gibt es tatsächlich und nennt sich in Kurzform:
OLAF (Office Européen de Lutte Anti-Fraude)
wie unser deutscher CumEx-Beauftragter !
Wenn man im stillen Kämmerlein sitzt und den politischen Wind um die Ecken des Häuschens fauchen hört, fragt man sich ob es sein kann, dass so viele Menschen davon nichts mitbekommen. Diese Tatsache auf ‚eure Demokratie‘ bezogen, kann nichts Gutes generieren. Wer wollte, hat gesehen welchen Schwindel die progressiven, sprich Woken USA mit den von Ihnen in der Balance gehaltetenen anderen Kulturen veranstaltet habe. Durch eigene Inaugenscheinnahme in den Staaten, wurde mir schon 1998 und nochmal 2013 klar, wo es klemmt. Verfallende Infrastruktur, ganze Landstriche mit Industrieruinen, Menschen, die im Grunde sehr freundlich waren, im Gegensatz zu ihrer Administration. Nur… Mehr