Nach acht Monaten Ermittlungen folgte der Zugriff: 200 Beamte von Polizei, Zoll und Finanzbehörde durchsuchten zeitgleich 31 Wohnungen, Firmen und Praxen in Nordrhein-Westfalen - sie ermitteln in einem der größten Pflege-Skandale Deutschlands. Die 39-jährige Zeynep C. und ihr 44-jähriger Ehemann aus Mettmann sind in U-Haft.
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Der von den beiden Tatverdächtigen verursachte Gesamtschaden dürfte elf Millionen Euro übersteigen. Der Tatverdacht: gewerbsmäßiger und bandenmäßiger Abrechnungsbetrug, Geldwäsche, Steuerdelikte und das Vorenthalten von Arbeitsentgelt.
Die „Bild“-Zeitung nannte die Hauptbeschuldigte die „Lila-Lamborghini-Lady“: Demnach soll Zeynep C. binnen weniger Jahre von einer Supermarkt-Mitarbeiterin zur Konzernchefin eines Intensivpflegedienstes aufgestiegen sein und mit ihrer Familie in einem repräsentativen Haus bei Düsseldorf gelebt haben.
Zur Firmenflotte zählten nach Polizeiangaben unter anderem ein violetter Lamborghini Urus (Neupreis 360.000 Euro), ein Lamborghini Huracán (um 320.000 Euro zu haben) sowie Fahrzeuge der Marken Maybach und Mercedes-AMG. Die Wagen wurden bei der Hausdurchsuchung beschlagnahmt – ebenso wie 51.000 Euro Bargeld, Gold im Wert von etwa 10.000 Euro, Schmuck für 265.000 Euro sowie Handtaschen und Uhren im Gesamtwert von etwa 156.000 Euro. Zusätzlich wurden weitere Vermögenswerte in der Höhe von 5,9 Millionen Euro eingefroren, sowie Sicherungshypotheken im Umfang von 3,3 Millionen Euro in Grundbücher eingetragen. Bei den Hauptbeschuldigten fanden die Ermittler zudem eine scharfe Schusswaffe mit Munition.
Und falls doch Patienten gepflegt wurden, soll das Personal nach Einschätzung der Behörden oft nicht für die anspruchsvolle Intensivpflege qualifiziert gewesen sein. Der Haftbefehl nennt acht Patientinnen und Patienten, bei denen der Verdacht unzureichender Versorgung besteht. Sichergestellt wurde auch ein Arztstempel, der nach Angaben der Ermittler zur Fälschung von Verordnungen gedient haben könnte. In einem Objekt trafen Beamte eine 54-jährige Georgierin an, die sich den Angaben zufolge illegal in Deutschland aufhielt und arbeitete.
Erschütternd: In einer von den Ermittlern in Düsseldorf durchsuchten Wohnung lag ein pflegebedürftiges Kind in so schlechtem Zustand, dass der Rettungsdienst alarmiert werden musste. Das Kind kam stationär ins Krankenhaus, Jugendamt und Kinderschutzbund wurden informiert.



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Kriminelle Veranlagungen und Dummheit scheinen derselben Familie anzugehören, Gott sei Dank.
Ein multikulturelle Gesellschaft ist oft auch eine multikriminelle Gesellschaft. Die Mehrheit der Untertanen votiert seit vielen Jahren für dieses bunte Deutschland. Derzeit wird die Zahl derer, denen das langsam zu bunt wird, immer größer.
Interessant ist, daß dort natürlich niemand bei den Pflegern und auch den Patienten interessiert ist, die AfD zu wählen.
In China wären schon wieder ein paar Organspendeempfänger glücklich.
Da wurden anscheinend Facharbeitskräfte importiert.
Ach das ist ja nun Wahrlich nichts Neues. Ob im Pflegebereich oder bei Mobilfunk“Firmen“.
So wurde eine Mobilfunkvermittler (Preisbörse24) „Plötzlich“ Pleite, weil ein Geschäftsführer mit einigen Millionen „plötzlich“ abgehauen ist.
Geschäftsführer war A. Gülay….Natürlich vollkommen Unschuldig
Da wird dann einfach Insolvenz angemeldet und unter neuem Namen ( Starmobile) weiter gemacht.
Gleiche Mitarbeiter, gleicher „Firmen“Sitz. Alles wie immer….
Alles öffentlich einsehbar.
Das scheinen „Erfolgreiche Geschäftsmodelle“ in D zu sein.
Die Geschädigten gehen in der Regel LEER aus… Was solls ?
Nein, das geht noch besser: „Wir haben das nicht gut genug erklärt“. Wir müssen das zukünftig besser kommunizieren.“
Ach das ist ja nun Wahrlich nichts Neues. Ob im Pflegebereich oder bei Mobilfunk“Firmen“.
So wurde eine Mobilfunkvermittler (Preisbörse24) „Plötzlich“ Pleite, weil ein Geschäftsführer mit einigen Millionen „plötzlich“ abgehauen ist.
Geschäftsführer war Ahmed Gülay….Natürlich vollkommen Unschuldig
Da wird dann einfach Insolvenz angemeldet und unter neuem Namen ( Starmobile) weiter gemacht.
Gleiche Mitarbeiter, gleicher „Firmen“Sitz. Alles wie immer….
Das scheinen „Erfolgreiche Geschäftsmodelle“ in D zu sein.
Die geschädigten gehen in der regel LEER aus… Was solls ?
Keine Grenzkontrollen, aber dafür Wachschutz in der Stadtbücherei, in Supermärkten, Schulen.
Die verantwortlichenm Deutschen meinen Andere und Die die kommen seien blöd
Dabei sind sie selbst blöder