Berlin will neue Massenmigration und Blitz-Pass ermöglichen

Das Papier von Grünen, SPD und Linken zur Koalition in Berlin will die Schleusen für neue Massenzuwanderung öffnen und Migranten sofort mit Konto, Wahlrecht und eigener Interessenvertretung ausstatten und gegenüber Alt-Berlinern privilegieren. Dazu dient auch die Verstaatlichung und Kontrolle jeder Mietwohnung.

IMAGO / Anadolu Agency

Noch ist das Papier kein Koalitionsvertrag: Es soll die Grundlage für Verhandlungen bilden, denen die Parteien erst noch zustimmen müssen. Doch wesentliche Punkte in der Migration und staatlichen Zugriffs auf praktisch jede Wohnung sind jetzt die Ausgangslage, die in Vertragsform gegossen werden soll. Weit hinten ab Seite 21 stehen die eigentlichen Absichten: Berlin soll zur Stadt der Massenmigration werden und will die Zuwanderer deutlich privilegieren.

Neue Massenmigration für neue Wählerschichten

Damit verschafft sich der rotrotgrüne Senat neue Wähler. Noch nie wurde das radikaler betrieben, was man nur unter „Neudefinition des Wahlvolkes“ oder im begrifflich verbotenen Wort „Umvolkung“ beschreiben könnte.

Dazu heißt es:

  • „Teilhabe darf in Berlin niemals eine Frage des Passes sein. Wir stehen fest für eine solidarische Migrationsgesellschaft. Wir setzen uns nachdrücklich für die Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts auf kommunaler und Landesebene im Rahmen unserer Kompetenzen für alle Menschen nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland ein.

Sprachprüfung, Integrationsleistung und die Fähigkeit, den Lebensunterhalt für sich und die Familie zu bestreiten – diese Voraussetzungen für den deutschen Pass sollen entfallen. Berlin wird damit zur Stadt mit unbegrenzter Zuwanderung in die Sozialsysteme, die von den Einheimischen finanziert werden sollen. Und es sollen mehr werden, die diese Leistung in Anspruch nehmen können:

  • „Ebenso bekennen wir uns zu Berlin als sicherem Hafen. Wir werden Landesaufnahmeprogramme aufsetzen sowie ausgelaufene Aufnahmeprogramme wieder auflegen, die es Menschen in Not ermöglichen, sicher nach Berlin einzureisen, insbesondere für Kinder und ihre Familien und andere vulnerable Gruppen aus Kriegs- und Krisengebieten. Die Koalition wird aufenthaltsrechtliche Möglichkeiten für Legalisierung, Erteilung und Verlängerung von Aufenthaltsrechten nach humanitären Gesichtspunkten voll ausschöpfen und sich in diesem Sinne auf Bundesebene einsetzen.“

Klingt menschlich – bedeutet aber: „Sicherer Hafen“ ist die Öffnung für zusätzliche Zuwanderung, Aufnahmeprogramme etwa für Afghanen und Syrer sollen wieder in Kraft gesetzt werden. Aber auch: Keine Abschiebungen mehr, denn jede „Abschiebung ist eine zu viel“, wie die vermutlich künftige Regierende Bürgermeisterin Elif Eralp der LINKEN erklärt.

Aber es geht weiter. Die finanzielle Ausstattung der neuen und früherer Migranten soll deutlich verbessert werden.

  • Die Bezahlkarte in der jetzigen Form soll abgeschafft und zu einem „Basiskonto weiterentwickel“ werden.

Zukünftig also fließen öffentliche Leistungen ungeprüft auf Konten, die unabhängig von Kontrollen für diese Gruppen eingeführt werden. Zur wirtschaftlichen Privilegierung tritt eine politische Bevorzugung:

  • „Migrantische Teilhabe stärken wir, etwa durch die Einführung einer City-ID und die Stärkung der Beiräte im Partizipationsgesetz.“

City-ID bedeutet einen sofortigen Pass für Berlin. Über „Beiräte“ soll eine eigene Vertretung für Migranten erzeugt werden. Damit wird Berlin zu einer Stadt, in der Einheimische durch neue migrantische Links-Wähler verdrängt werden sollen. Der wesentliche Punkt der Vereinbarung soll dabei helfen: die Verstaatlichung des Wohnungsmarktes und die totale Kontrolle.

Wohnen: ab 2028 Verstaatlichung des Wohnungsmarktes

„Verstaatlichung“ trifft die Richtung, verharmlosend sprechen die Parteien von Vergesellschaftung. In jedem Fall ist „Vergesellschaftung“ der weitere Begriff, weil auch kleinere Vermieter und Eigentumswohnungen und Eigenheime erfasst werden.

  • Im ersten Schritt sollen private Wohnungskonzerne mit mehr als 10.000 Berliner Wohnungen ihren Bestand oberhalb dieser Schwelle gegen Entschädigung an eine Anstalt öffentlichen Rechts abgeben. Betroffen wären nach Schätzung der Linken rund 160.000 Wohnungen.

Die Entschädigung ist auf höchstens 16 Milliarden Euro begrenzt – da der tatsächliche Wert weit darüber liegt, ist es faktisch eine weitgehende Enteignung. Pro Wohnung ist es für den Staat ein Schnäppchenpreis von nur 100.000.–€ je Wohnung. Ein Gesetz soll Mitte 2028 vorgelegt werden; ein Finanzierungskonzept ist erst für 2027 vorgesehen. Denn selbst die 16 Milliarden sind nicht finanzierbar. Es soll also ein weiterer Schritt erfunden werden, um die Enteignung umzusetzen. Private sollen vom Markt gedrängt werden, bis der Wohnungsmarkt komplett staatlich kontrolliert ist:

  • „Mindestens die Hälfte des Neubaus soll durch landeseigene Wohnungsunternehmen und gemeinwohlorientierte Akteure erfolgen.“

Das ist kein bloßer Mieterschutz, wie behauptet wird, sondern ein massiver Eingriff in privates Eigentum.

  • Mieterhöhungen bei landeseigenen Wohnungen sollen auf zwei Prozent jährlich begrenzt werden. Kleinere Vermieter trifft eine „verbindliche Sozialwohnungsquote für frei werdende Wohnungen privater Vermieter“.

Das bedeutet: Die neu zu schaffenden Mietämter werden auch die Belegung privat vermieteter Wohnungen kontrollieren. Der Apparat dafür wird geschaffen:

  • „Es wird im Jahr 2027 eine neue Verwaltungseinheit (Mietenaufsicht) für den Schutz von Mieterinnen und Mietern in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung aufgebaut und deren Weiterentwicklung zu einem Landesamt geprüft. Die Mietenaufsicht wird das Mieten- und Wohnungskataster ab 2028 nutzbar machen. Sie wird zudem für die Verfolgung von Mietpreisüberhöhungen (§ 5 WiStG) zuständig sein und die Bezirke insbesondere bei der Ahndung von Verstößen von möblierten Wohnungen auf Zeit, illegalen Ferienwohnungen sowie bei der Einsetzung von Treuhändern unterstützen. Das notwendige Personal wird zur Verfügung gestellt. Wir integrieren die bestehende Mietpreisprüfstelle in die Mietenaufsicht.“

Und damit sich Privat-Vermieter bloß keine Hoffnung machen, heißt es weiter:

  • „Wir stärken die Verfolgung von Mietwucher mit einer neuen Schwerpunktabteilung bei der Staatsanwaltschaft, die im Rahmen einer Ermittlungsgruppe mit der Mietenaufsicht zusammenarbeitet.“

Die Berliner rotrotgrüne Koalition schafft damit die Basis für den totalen Umbau der Stadt: So soll wieder wie in der DDR eine staatliche Behörde den Mietmarkt total kontrollieren. Die Linken brauchen ja auch Platz: Der beabsichtigte neue Massenzuzug braucht viele Dächer. Da die staatlich kontrollierten Wohnungen nicht ausreichen, werden eben auch kleinere Vermieter drangsaliert, bis sie aufgeben. Die mehrheitlich muslimisch-palästinensische Wählerschicht der Linken hat sich damit durchgesetzt; auch an anderer Stelle: Kein Aufbau der Polizei, und insbesondere Palästinenser sollen gezielt vor „Diskriminierung“ geschützt werden.

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Kommentare ( 112 )

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Mausi
6 Tage her

Spanien macht in der EU, was es will, und Berlin macht in D was es will. Oder wollen das EU und D?
Und in Frankreich zeigt sich des Resultat von LinksIslam.

Siggi
6 Tage her

Die sagen, was sie vorhaben. Wer das unterstützt, ist ein Landesverräter und muss gestellt werden.

Skeptiker
6 Tage her

Nicht auszuschliessen? SICHER!

Privat
6 Tage her

Was solls – die verrückten Berliner wollen so leben.
Sollen die Berliner so leben- ist mir egal. Die verkommene Stadt Berlin haben wir seit 2012 endgültig nicht wieder betreten.

Privat
6 Tage her

Es wird nichts gegen die gewollte Verwahrlosung des Landes unternommen.
Nur die AFD spricht noch Klartext, um die illegalen Chaoten zu stoppen.
Wir haben kein Interesse mehr, auf eine Normalität in Deutschland zu warten, denn der Irrsinn hat sich hier sogar bei den Entscheidern eingenistet.
Wir verkaufen jetzt in der BRD alles unbewegliche, um dann im Ausland ein vernünftiges Leben zu führen. In anderen ,einem schönen Land, wo der bunte Klima-Irrsinn nicht existiert.
Ausland, natürlich ein -Nicht EU Land- Denn von dieser selbsternannte Merkel EU lassen wir uns nicht weiter tyrannisieren.

Markus Gerle
6 Tage her

Verfolgt hier jemand die Immobilienpreise in Berlin? Viele Privatvermieter in Berlin werden sich wohl für die Exit-Strategie der Umwandlung in eine Eigentumswohnung entscheiden. Das müsste die Preise drücken. Für Selbstnutzer dürfte sich der Kauf bald lohnen. Andererseits stellt sich natürlich die Frage, wer da überhaupt noch wohnen möchte.

Haedenkamp
6 Tage her

Vor allem wird die Signalwirkung absolut verheerend sein, wenn Hundertausende in ihre Heimatländer posten, daß Deutschland sich aufgegeben hat und sehnlichst darauf wartet, endlich überrannt und erbeutet zu werden. Wenn es hier dann eskaliert, wird Frankreich heute dagegen ein Kindergeburtstag sein.

Ceterum censeo Berolinem esse delendam
6 Tage her
Antworten an  Haedenkamp

Also, wenn die das Shithole Berlin in Schutt und Asche legen, soll’s mir recht sein. Die Zahlungen des Länderfinanzausgleichs entfallen dann auch. Win-win.

PaulKehl
6 Tage her

Die Vergesellschaftungs-Sause landet vor dem Bundesverfassungsgericht. Und wer ist dort Richter? Kaufhold. Sie hat die Kampfschrift, uns als Gutachten verkauft, welche die Vergesellschaftung propagiert, gefertigt. Wie wird sie wohl jetzt entscheiden? – Übrigens werden sich bei den Altbauwohnungen im S-Bahn-Gürtel erst mal die aktivistischen Bürgerskinder aus Düsseldorf schadlos halten. Der Pöbel darf in die Platte. Dort ist auch mehr Parkfläche für die Luxusschlitten.

Rob Roy
6 Tage her

Müsste eine Einbürgerung nicht von einer Bundesbehörde genehmigt werden? Wie kann es sein, dass einzelne Bundesländer nach Lust und Laune Pass und Staatsangehörigkeit vergeben können, und somit die Neubürger auf andere Bundesländer und EU-Staaten loslassen können?

Innere Unruhe
6 Tage her

Man tut so, als würden Migranten auf die Deutschen hören.
WAs haben Messerverbotszonen und Aufrufe „Gewalt habe keinen Platz“ bei uns?